Häufige Fragen
Zu basebox, Preisen, Sicherheit und Einsatz in Klinik und Verwaltung.
Allgemein
Eine KI-Plattform für Kliniken und die öffentliche Hand. Ihre Mitarbeitenden arbeiten mit KI auf Ihren eigenen Daten, in unserer Cloud im deutschen Rechenzentrum oder auf Ihrem Server.
Viele Plattformen sind ein Zugang zu Modellen anderer Anbieter, etwa ChatGPT oder Gemini, auch wenn sie in Deutschland gehostet werden. basebox schickt Ihre Daten standardmäßig an kein KI-Modell eines anderen Anbieters: Das Modell läuft auf unseren Servern in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie. Ein externes Modell gibt es nur als eigene App, wenn Sie sie ausdrücklich einrichten lassen. Deshalb dürfen Patientendaten hinein, ohne dass Sie sie vorher anonymisieren. Dazu kommen Rechte aus Ihrer Benutzerverwaltung, Quellen zu jeder Antwort und Konnektoren zu Klinik-Systemen wie OrbisF1 und roXtra. Warum Anonymisieren nicht reicht →
Copilot kann bleiben. basebox kommt dazu für sensible Daten wie Patienten-, Bürger- und Sozialdaten, die Ihr Haus in Deutschland und unter eigener Kontrolle verarbeiten will. Ein zweites Großprojekt wird das nicht: Die Anmeldung läuft über Ihre vorhandene Benutzerverwaltung, auch Microsoft Entra ID, die Apps sind fertig, und in der Cloud arbeiten Sie nach 2 Minuten. An den Apps erkennen Ihre Mitarbeitenden, welche Aufgaben in basebox gehören.
Gleich sind KI, Funktionen, Apps, Konnektoren und Sicherheit. In der Cloud läuft basebox auf unseren Servern in Deutschland, wir betreiben alles, Sie zahlen pro Person und Jahr und starten sofort. Beim Server läuft basebox auf Hardware nur für Sie, bei Ihnen (auf Wunsch ohne Internetverbindung) oder im Rechenzentrum, standardmäßig bei noris network in München. Sie kaufen den Server einmal und zahlen eine Lizenz pro Server, anmelden darf sich jeder. Ab etwa 230 Personen ist der Server über fünf Jahre günstiger. Für Ihre Zahl rechnen →
Ja. basebox wächst ohne neues System: Apps, Rechte, Anbindungen und Protokolle bleiben gleich, es wächst nur die Rechenleistung. Beim Server mit größerer Hardware, die Sie selbst beschaffen, etwa von HPE oder Dell, in der Cloud ohne Zutun Ihrer IT. Fertige Server von basebox gibt es bis 2.000 Personen, Cloud-Listenpreise bis 20.000 Personen; die Lizenz für größere Hardware steht im Rechner. Für größere Häuser, Verbünde und Konzerne klären wir die Hardware vorher mit Ihnen. Mit Ihrer Zahl rechnen →
Ja. Die Daten bleiben auf Ihrem Server oder in Ihrer eigenen Umgebung im deutschen Rechenzentrum und werden nie zum Training verwendet. Datenschutz →
Ja, basebox ist an kein Modell gebunden. Standardmäßig arbeiten Sie mit dem Modell, das wir für Ihre Aufgaben auswählen und prüfen. Auf Wunsch schalten wir für Ihre Organisation weitere Modelle frei, Ihr Administrator legt fest, wer sie nutzen darf. Bei jedem Modell steht, wo es verarbeitet wird. Modelle in basebox →
Meist nicht, und mit basebox brauchen Sie es nicht: Ihre Daten verlassen Ihren Rahmen nicht, also muss nichts unkenntlich gemacht werden. Warum Anonymisieren nicht reicht →
Nein. Wir richten basebox ein, binden es an Ihre IT an und übernehmen auf Wunsch den Betrieb. Leistungen und Preise →
Der Ort und die Kontrolle. basebox läuft auf Ihrem Server oder in Ihrer eigenen Umgebung in Deutschland, deshalb dürfen Patienten-, Bürger- und Sozialdaten hinein. Jede Aktion ist einer Person zugeordnet und protokolliert, und die Rechte kommen aus Ihrer Benutzerverwaltung. Plattform, Modell, Rechenleistung →
In der Cloud arbeiten Sie sofort. Der Server von unserem Hardware-Partner wird drei Wochen nach Bestellung ausgeliefert. Auf vorhandener Hardware spielen wir basebox an einem Tag ein, dazu kommt die Abstimmung mit Ihrer IT, etwa für den VPN-Zugang. Anbindungen an Fachsysteme folgen danach. Zeitplan der Einführung →
Ja. Sie registrieren sich kostenlos und arbeiten mit 1 Mio. Tokens in Ihrem eigenen Konto in unserer Cloud, mit allen Funktionen. Auf Wunsch zeigen wir basebox in einem Termin mit Ihren eigenen Beispieldokumenten. Termin anfragen →
Funktionen
Open-Source-Modelle, die wir selbst betreiben: in der Cloud auf unseren Servern in Deutschland, beim Server auf Ihrer Hardware. Ein eigenes Modell entwickeln wir nicht. Wir spielen die besten, leistungsfähigsten Modelle auf, die zur vorhandenen Hardware passen, auch auf unserer eigenen; Funktionsstufen gibt es nicht. Auf Wunsch richten wir zusätzlich eine App ein, die mit einem externen Modell arbeitet, etwa von Google oder Anthropic, verarbeitet in Frankfurt. Auch Schnittstellen anderer Anbieter kann Ihr Haus anbinden. Was das für den Datenschutz bedeutet →
Das KI-Modell in basebox tauschen wir aus, wenn ein deutlich besseres erscheint, nach unseren Tests mit Aufgaben aus Klinik und Verwaltung. Das kommt nicht ständig vor. Das externe Modell in der eigenen App aktualisieren wir innerhalb weniger Tage, sobald ein neues verfügbar und geprüft ist. Dafür nutzen wir Google Vertex in Frankfurt: kein Training mit Ihren Eingaben, Protokollierung zur Missbrauchserkennung durch Google längstens 30 Tage. Bei anderen Anbietern, etwa STACKIT, werden Eingaben gar nicht gespeichert. Möchten Sie andere Anbieter wie OpenAI anbinden, ist das möglich. Wir weisen Sie dann auf die Folgen für Datenschutz und Sicherheit hin.
Ja. Die Websuche ist eine Funktion von basebox, nicht des Modells. Schaltet Ihr Administrator sie frei, funktioniert sie mit jedem Modell. Ihre internen Daten sieht die Websuche dabei nie. Sicherheit der Websuche →
Ja. Für sensible Daten arbeiten alle mit dem KI-Modell in basebox. Zusätzlich richten wir Apps mit einem externen Modell ein, etwa von Anthropic, OpenAI oder Google. Ihr Administrator legt fest, welche Personen und Gruppen eine solche App nutzen und welche Dokumente und Konnektoren sie bekommt. Das geht in der Cloud und beim Server, wenn Ihre Firewall die Verbindung zum Anbieter freigibt. Externe Modelle rechnen nach Verbrauch ab; bestellen Sie die Nutzung in der Lizenz mit, sind die Kosten im vereinbarten Umfang enthalten. KI hybrid nutzen →
Ja, auf dem Server. Ihre Entwickler behalten ihre Werkzeuge in VS Code oder im Terminal, etwa Cline, Kilo Code oder Aider, und verbinden sie über die OpenAI-kompatible Schnittstelle von basebox. Ein Programmiermodell läuft dann neben dem KI-Modell für das ganze Haus auf Ihren Grafikprozessoren, der Code verlässt das Haus nicht. Dafür braucht der Server Platz für dieses Modell; wie viele Entwickler gleichzeitig arbeiten können, rechnen wir mit Ihnen durch. In der Cloud reicht das Kontingent für Fragen zum Code, nicht für Agenten, die selbstständig programmieren. Was geht und was nicht →
Sie beschreiben eine Aufgabe in Ihren Worten, KI-Agenten machen daraus eine App, die sie künftig erledigt, auch über mehrere Schritte und Systeme. Die App arbeitet nur mit den Rechten der Person, die sie startet, und schreibende Aktionen laufen erst nach Freigabe durch einen Menschen. Ab November 2026.
Ja, ohne Programmieren. Eine App ist eine gespeicherte Aufgabe mit Anweisung, Wissensquelle und Modell. Apps lassen sich für Gruppen oder das ganze Haus freigeben. Anwendungsfälle →
PDF, Word, Excel, PowerPoint, Text und CSV, dazu Bilder, gescannte Dokumente per Texterkennung und Audio per Spracherkennung.
Ja, eine REST-API und eine OpenAI-kompatible API mit eigenem Schlüssel je Person. Damit binden Sie basebox in eigene Anwendungen ein. Schnittstelle für Forschung und Entwicklung → Doku ↗
Diese Oberflächen verbinden Mitarbeitende mit einem KI-Modell. Für ein ganzes Haus braucht es mehr: Rechte aus Ihrer Benutzerverwaltung, Apps, die man teilt, ohne Daten zu teilen, Konnektoren zu Ihren Systemen mit den Rechten jeder Person, ein Protokoll, Nachweise wie AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB, Updates und Support. basebox bringt das fertig mit, Ihre IT muss es nicht selbst bauen und pflegen. Vorhandene Hardware können Sie dafür weiter nutzen.
Nein. vLLM ist Open-Source-Software, die ein KI-Modell auf Grafikprozessoren ausführt, und basebox nutzt sie dafür. basebox ist die Plattform darum: Anmeldung über Ihre Benutzerverwaltung, Rechte und Gruppen, Apps, Konnektoren, Protokoll, Updates und Support. Doku ↗
Nein. basebox ist eine fertige Plattform mit Lizenz, Support und Updates. Sie baut auf Open-Source-Bausteinen auf, etwa vLLM für das KI-Modell und Keycloak für die Anmeldung. Welche Bausteine enthalten sind, steht in der Softwarestückliste (SBOM). Unterlagen →
Sie arbeiten weiter. Wird basebox insolvent, wird der Code als Open Source veröffentlicht, damit Sie basebox weiter betreiben können. Auf dem Server läuft basebox ohnehin auf Ihrer Hardware.
Preise
Nein, eine Begrenzung je Person, Gruppe oder Modell gibt es noch nicht. In der Cloud sind 20 Mio. Tokens pro Person und Jahr enthalten, rund 12 Mio. Wörter. Das Kontingent gilt für Ihre ganze Organisation gemeinsam, für alle Modelle; wer wenig nutzt, lässt mehr für andere. Den Verbrauch sieht Ihr Administrator jederzeit im Dashboard. Beim Server gibt es kein Kontingent.
Weitere Tokens kosten 49 € pro Million, ohne Unterschied zwischen Frage und Antwort. Sie buchen sie dazu, sie sind innerhalb von Minuten freigeschaltet. Automatisch wird nie etwas nachgekauft. Erfahrungsgemäß reicht das Kontingent mit großem Abstand: 50 Personen haben zusammen 1 Mrd. Tokens im Jahr.
Ja, alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer. Hardwarepreise sind Listenpreise unseres Hardware-Partners FAST LTA.
Alle Funktionen, Support, Updates, alle Apps und alle Konnektoren aus unserer Bibliothek. Es gibt keine Funktionsstufen. Alle Funktionen → Alle Konnektoren →
In der Cloud buchen wir weitere Personen sofort dazu. Beim Server ändert sich nichts, die Lizenz gilt für den Server. Reicht seine Leistung nicht mehr, wechseln Sie auf den nächsten Server und zahlen nur die Differenz der Lizenz. Die Server →
Je System zwischen 0 € (schon in unserer Bibliothek) und 13.800 € für komplexe Systeme. Die Konzeption ist kostenlos, Sie bekommen einen Festpreis. Konnektoren und Preise →
Pro Person 20 Mio. Tokens im Jahr, das sind rund 12 Mio. Wörter. Das Kontingent gilt für Ihre ganze Organisation gemeinsam. Bei 100 Personen stehen also 2 Mrd. Tokens zur Verfügung, egal wer sie nutzt. Was bis zum Ende des Vertragsjahres nicht genutzt ist, verfällt.
Das gleicht sich aus. Es gibt keine Grenze pro Person, nur das gemeinsame Kontingent der Organisation. Reicht es insgesamt nicht, buchen Sie ein Zusatzpaket zum Festpreis. Beim Server gibt es kein Kontingent.
Ja, jederzeit, pauschal 4.200 €. Die Server →
Per Rechnung. In der Cloud zahlen Sie pro Person und Jahr, die Laufzeit beträgt mindestens ein Jahr, längere Laufzeiten sind günstiger. Zahlungsziele vereinbaren wir im Angebot. Preis berechnen →
In der Cloud 107.214 € im Jahr, also rund 214 € pro Person. Mit Server: einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr. Alle Funktionen, Support und Updates sind enthalten, Listenpreise netto. Für Ihre Zahl rechnen →
In der Cloud ein Jahr, längere Laufzeiten sind günstiger. Beim Server läuft der Servicevertrag für die Hardware fünf Jahre, die Lizenz wählen Sie zwischen einem und fünf Jahren oder kaufen sie einmalig. Danach verlängert sich die Lizenz um je zwölf Monate, wenn Sie nicht drei Monate vor Ende der Laufzeit kündigen.
Ihre Daten liegen bei Ihnen und bleiben bei Ihnen. In der Cloud exportieren Sie Ihre Wissensdatenbanken und Einstellungen, danach löschen wir Ihre Umgebung. Beim Server gehört Ihnen der Server ohnehin.
In der Cloud pro Person, die die KI nutzt. Für einen Verbund oder Konzern schließen Sie einen gemeinsamen Vertrag, die Personen aller Häuser zählen zusammen und senken den Preis pro Person. Beim Server zahlen Sie eine Lizenz pro Server. Anmelden darf sich jeder, wir zählen keine Konten.
Ja. Lizenzvertrag, AVV, TOMs, die Liste der Unterauftragsverarbeiter, die Vereinbarung nach § 203 StGB und die Anlagen zu Support und Betrieb stehen zum Herunterladen. Die Preisliste bekommen Sie mit Ihrem Angebot. Lizenzvertrag und Anlagen →
Sicherheit und Datenschutz
In Deutschland, im Rechenzentrum in München-Ost. Die Server gehören unserem Hardware-Partner FAST LTA, basebox nutzt sie. Zusätzliche Rechenleistung nutzen wir dort, wo es sie gibt und wo Sie sie haben möchten: bei Anbietern in Deutschland und der EU wie STACKIT oder Mistral AI, oder bei Ihrem eigenen Anbieter, etwa über einen vorhandenen Rahmenvertrag mit Microsoft Azure. Wir nutzen nur Angebote, bei denen nicht mit Ihren Daten trainiert wird. Welche Anbieter für Sie tätig sind, steht in der Liste der Unterauftragsverarbeiter.
Ja. Sie ist Anlage des AVV. Die Grundausstattung der Cloud liegt in Deutschland. Nutzen wir für Sie zusätzliche Rechenleistung, etwa bei STACKIT, Mistral AI oder einem Anbieter Ihrer Wahl, steht dieser Anbieter in der Liste. Schalten Sie die Websuche frei, kommt Staan.ai mit einem Rechenzentrum in der EU hinzu. Nutzen Sie eine App mit externem Modell, kommt Google Vertex mit dem Rechenzentrum in Frankfurt hinzu. Liste der Unterauftragsverarbeiter (PDF)
Ein externes Modell gibt es nur als eigene App, zusätzlich zum KI-Modell in basebox. Es läuft nicht bei basebox, sondern bei Google Vertex in Frankfurt. Google verwendet Ihre Eingaben nicht für Training und protokolliert sie zur Missbrauchserkennung längstens 30 Tage. Google ist dann Unterauftragsverarbeiter von basebox, und weil Google ein US-Unternehmen ist, gilt der US Cloud Act. Deshalb entscheiden Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten, ob Sie die App nutzen und für welche Daten. Ihr Administrator gibt sie nur für die Gruppen frei, die sie nutzen sollen. Alles andere läuft weiter mit dem KI-Modell in basebox, in Deutschland.
Für Ihre Daten nicht. Das KI-Modell in basebox läuft auf unseren oder Ihren Servern ohne Verbindung nach außen. Was nach außen geht, entscheidet allein die Plattform, und die gibt nichts ohne Ihre Freigabe heraus. Hat Ihr Haus Vorgaben zur Herkunft, setzen wir sie um.
Ja. In der Cloud läuft das Modell auf unseren Servern, wir trainieren es nie mit Ihren Daten. Beim Server läuft alles auf Ihrer Hardware, dort kann niemand trainieren.
Dass Sie basebox als Auftragsverarbeiter einsetzen, wofür und wo die Daten verarbeitet werden. Die Angaben zu basebox liefern wir Ihnen als Textbaustein für Ihre Datenschutzerklärung.
Nein. basebox macht Vorschläge, Entscheidungen treffen Menschen. Zu jeder Antwort sehen Sie die Quellen und prüfen sie, bevor Sie etwas übernehmen.
Wir sichern Ihre Umgebung täglich und verschlüsselt in einem zweiten Rechenzentrum in Deutschland und bewahren die Sicherungen 30 Tage auf. Nach Vertragsende können Sie Ihre Daten 30 Tage lang exportieren, danach löschen wir Ihre Umgebung. Die letzten Sicherungen laufen 30 Tage später aus.
Ja. Schicken Sie uns Ihre Vorlage, wir prüfen sie. Oder Sie nehmen unseren AVV, den Sie vorab ansehen können. AVV ansehen →
Weil basebox kein Medizinprodukt ist. ISO 13485 gilt für Hersteller von Medizinprodukten. Für eine Plattform zählt die Informationssicherheit, die ISO 27001 und, für die Cloud, C5 (Typ 1 in Arbeit) abdecken. Bauen Sie selbst ein Medizinprodukt, liefern wir Ihnen die Angaben eines Zulieferers. ISO 13485 und Medizinprodukte →
Den B3S Krankenhaus erfüllt das Krankenhaus als Betreiber. basebox liefert dafür die Nachweise: ISO-27001-Zertifikat, TOMs und die Beschreibung von Architektur und Datenflüssen. Eine Zuordnung unserer Maßnahmen zu den B3S-Anforderungen bekommen Sie auf Anfrage. NIS2, KRITIS, B3S →
Die Umsetzung läuft. Die Software-Stückliste (SBOM) wird automatisch erstellt, der Meldeweg für Sicherheitslücken steht. Die EU-Konformitätserklärung folgt vor Ablauf der Frist am 11. Dezember 2027. Cyber Resilience Act →
Beim Server in Ihrem Haus. In der Cloud in Ihrer eigenen Umgebung in unserem Rechenzentrum in Deutschland. Zusatzdienste, die Sie freischalten, etwa die Websuche, laufen bei Anbietern in der EU.
Nein, nie.
Nein. basebox ist ein deutsches Unternehmen, und die Modelle laufen in Ihrem Rahmen. Anders ist es bei Modellen von US-Anbietern: Für sie gilt der Cloud Act auch in europäischen Rechenzentren. Datenfluss →
Beim Server nein: keine Telemetrie, keine Nutzungsstatistik, keine Lizenzabfrage nach außen. In der Cloud erfassen wir nur Betriebsdaten wie Auslastung und Fehlermeldungen, keine Inhalte.
Bei KI mit Gesundheits- oder Sozialdaten in der Regel ja, die Entscheidung trifft Ihr Datenschutzbeauftragter. Die Folgenabschätzung erstellen Sie als Verantwortlicher. Wir stellen eine Vorlage bereit, in der alle Angaben zu basebox schon stehen. Vorlage herunterladen →
Ja, der AVV nach Art. 28 DSGVO ist automatisch Teil des Vertrags. AVV →
Ein eigenes Paket mit den Antworten zu Protokollierung, Rechten und Mitbestimmung, dazu eine Muster-Vereinbarung als Vorlage. Für Betriebs- und Personalrat → Vorlage und Ablauf →
basebox ist eine Plattform, kein Hochrisikosystem im Sinne des AI Act. Die Pflichten für Ihre Anwendungen hängen vom Einsatz ab. basebox liefert dafür die Grundlagen: Protokollierung, Freigabe durch einen Menschen, Dokumentation der Modelle und Schulungen zum AI Act. EU AI Act →
Ja. Neue Modelle kommen per Update, auf Wunsch setzen wir ein bestimmtes Modell ein, auch ein eigenes. Ihre Apps, Rechte und Daten bleiben dabei gleich.
Ein offener Standard, über den KI-Systeme auf Daten und Werkzeuge zugreifen. basebox nutzt ihn für die Anbindung Ihrer Systeme. Jeder Zugriff läuft mit den Rechten der Person, die gerade fragt, standardmäßig nur lesend. Alle Konnektoren →
Nein. basebox ist eine Plattform für allgemeine Aufgaben wie Briefentwürfe oder die Suche in Leitlinien, ohne medizinische Zweckbestimmung. Baut Ihr Haus damit selbst eine Anwendung mit medizinischer Zweckbestimmung, ist Ihr Haus deren Hersteller. Für Ihre technische Dokumentation liefern wir die Angaben eines Zulieferers. Ist eine KI-Plattform ein Medizinprodukt? →
Ja. Für evangelische Einrichtungen und die Diakonie genügt der AVV nach Art. 28 DSGVO (§ 30 DSG-EKD). Mit katholischen Einrichtungen, auch der Caritas, vereinbaren wir zusätzlich die Anwendung des KDG (§ 22 KDG-DVO). Unser ISO-27001-Zertifikat dient Ihnen als Nachweis nach § 9 Abs. 7 KDG-DVO. Kirchlicher Datenschutz →
Cloud
Nichts. Sie registrieren sich mit Ihrer dienstlichen E-Mail-Adresse und arbeiten mit 1 Mio. Tokens, ohne zeitliche Begrenzung. Die Lizenz buchen Sie erst, wenn Sie weitermachen wollen.
Ja. Apps, Wissensdatenbanken und Einstellungen bleiben, wenn Sie die Lizenz buchen. Sie registrieren sich nicht neu.
Technisch ja, für ein bis fünf Personen und mit schwächeren Antworten. Wir bieten das nicht an, weil die KI dort nicht leistet, was ein Haus im Alltag braucht. Für kleine Teams gibt es die Cloud: ab 5 Personen, ohne eigene Hardware, in 2 Minuten startklar.
Ja, als White Label mit Ihrem Namen und Ihrem Logo, als Betrieb für Dritte. Jeder Ihrer Kunden bekommt eine eigene, getrennte Umgebung mit eigener Benutzerverwaltung. Den Betrieb übernehmen Sie selbst oder wir, in unserer Cloud in Deutschland oder in Ihrem Rechenzentrum. White Label und Betrieb für Dritte →
Server
Entscheidend ist nicht, wie viele Konten Sie einrichten, sondern wie viele Personen gleichzeitig Fragen stellen. Deshalb reicht oft ein kleinerer Server, als die Zahl der Konten nahelegt. Im Konfigurator schlagen wir den passenden Server vor, vor dem Angebot rechnen wir es mit Ihren Zahlen durch. Mit dem Konfigurator ausrechnen →
Ja, wenn sie für Ihre Personenzahl genug Leistung hat. Wir prüfen sie vorher kostenlos und ordnen sie nach ihrer Leistung einem unserer Server oder einer größeren Konfiguration zu, danach richtet sich die Lizenz. Steht bei Ihnen schon ein Server mit Grafikprozessoren, läuft basebox darauf. Reicht die Leistung nicht, starten Sie in der Cloud und wechseln später. Preis berechnen →
Ja. Eine eigene Plattform bleibt ein Softwareprojekt: Jede neue Funktion, jedes neue Modell und jeder Nachweis wird einzeln beauftragt. Mit basebox kommen Updates, Modelle und Funktionen mit der Lizenz. Vorhandene Server mit Grafikprozessoren nutzen Sie weiter, basebox läuft darauf. Wie der Umstieg für Ihr Haus aussieht und was er kostet, besprechen wir mit Ihnen. Kontakt →
Wenn viele Personen gleichzeitig arbeiten, zum Beispiel wenn der Server am oberen Ende seiner Orientierung genutzt wird. Dann bleiben laufende Gespräche und lange Dokumente im Speicher und müssen nicht neu berechnet werden. Wie viele Antworten gleichzeitig entstehen, bestimmen die Grafikprozessoren.
Support werktags von 9 bis 17 Uhr, erste Rückmeldung innerhalb eines Werktags, nach Schweregrad priorisiert. Eine feste Verfügbarkeit sagen wir nicht zu. Weitergehende Service-Level bieten wir auf Anfrage an. Beim Server in Ihrem Haus hängt die Verfügbarkeit auch von Ihrer Infrastruktur ab. Für die Hardware gilt der Servicevertrag mit FAST LTA.
Reparaturen und den Austausch defekter Teile, auch teurer wie der Grafikprozessoren. Wie schnell getauscht wird, regelt die vereinbarte Reaktionszeit. Einen zweiten Server als Reserve brauchen Sie deshalb in der Regel nicht. Vertragspartner ist unser Hardware-Partner FAST LTA. Der Servicevertrag ist beim Kauf des Servers Pflicht, kostet 9 % des Kaufpreises pro Jahr und läuft 5 Jahre.
Unser Hardware-Partner FAST LTA baut und verkauft die Server und den Servicevertrag. Drei Wochen nach Bestelleingang ist der Server bei Ihnen, eingebaut in Ihr Rechenzentrum, mit Einweisung in den Server. basebox richtet die Plattform ein und liefert Lizenz, Support und Dienstleistungen.
Ja. basebox läuft auf Ihrer Hardware in Ihrem Netz, mit Anmeldung, Rechten, Apps, Konnektoren und Protokoll. Die KI-Modelle kommen von einem anderen Ort, etwa aus Ihrem Rechenzentrum oder von einem Anbieter, den Sie anbinden. Bei einem fremden Anbieter weisen wir Sie auf die Folgen für den Datenschutz hin. Den Preis finden Sie in Ihrem persönlichen Angebot.
Krankenhaus & Klinik
An jedes System, das seine Daten über eine Schnittstelle bereitstellt. Beim KIS gibt der Hersteller diesen Zugang frei, etwa über die FHIR-Schnittstelle nach ISiK, die der Gesetzgeber für Krankenhaussysteme vorsieht, über eine Datenplattform Ihres Hauses, etwa nach openEHR, oder über eine Schnittstelle, die Ihr Haus schon nutzt. Liegt der Zugang vor, bauen wir den Konnektor, abgestimmt mit Ihnen und dem Hersteller. Für Labor, Radiologie, Abrechnung und Pflegedokumentation gilt dasselbe. Viele Anwendungsfälle laufen ohne diese Systeme, mit Dokumenten, Leitlinien und E-Mails. Alle Konnektoren →
Nein. basebox arbeitet neben dem KIS. Die KI im KIS deckt das KIS ab, basebox das ganze Haus: Dokumente, Leitlinien, E-Mails und weitere Systeme. Ist das KIS angebunden, nutzt basebox auch seine Daten.
Krankenhäuser und Universitätskliniken, etwa das Klinikum Nürnberg, das Universitätsklinikum Leipzig, das TUM Universitätsklinikum, Gesundheit Nordhessen und das Klinikum Itzehoe. An der Universität Duisburg-Essen wertet das Team von Univ.-Prof. Dr. Keno Bressem mit basebox auf einem Server im eigenen Haus Patientendaten aus.
Ja. Ihre Umgebung im deutschen Rechenzentrum ist von anderen Kunden getrennt, die Daten werden nie zum Training verwendet, und der AVV ist Teil des Vertrags. Für den Server gilt das ohnehin: Der Server gehört Ihnen. C5 und § 393 SGB V →
In der Cloud 47.932 € im Jahr, rund 240 € pro Person. Mit Server einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Gemeinnützige Einrichtungen erhalten 15 % auf die Lizenz. Listenpreise netto. Für Ihre Zahl rechnen → Was KI im Krankenhaus kostet →
Kommune & Behörde
Zum Beispiel Einwohnerwesen, Dokumentenmanagement, Ratsinformationssystem oder Haushalt. Im Angebot prüfen wir jede Anbindung einzeln. Konnektoren für Verwaltungen →
Für ihn gibt es ein eigenes Paket mit Antworten zu Protokollierung, Rechten und Mitbestimmung, dazu eine Muster-Dienstvereinbarung. Für Betriebs- und Personalrat → Vorlage und Ablauf →
Ja. Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, Sie zahlen nur für die Personen, die die KI nutzen. Preis berechnen →
Ja, auf dem Server und in der Cloud. Die Daten bleiben in der EU, gehostet wird in Deutschland, die Verarbeitung ist einer Person und Rolle zugeordnet, und der AVV nach Art. 28 DSGVO ist Teil des Vertrags. Die Prüfung im Einzelfall übernimmt Ihr Datenschutzbeauftragter mit unseren Unterlagen. Datenschutz →
In der Cloud 47.932 € im Jahr, gemeinnützige Einrichtungen erhalten 15 % auf die Lizenz. Mit Server einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr. Listenpreise netto. Für Ihre Zahl rechnen →
Ja. basebox läuft auch bei Ihrem Rechenzentrum oder Zweckverband, die Lizenz gilt dann für dessen Server. Sprechen Sie uns an, wir stimmen das mit dem Dienstleister ab. Kontakt →