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KostenStand René HerzerMit KI erstellt

Lizenzmodelle für KI-Plattformen im Vergleich

KI-Plattformen rechnen meist auf eine von fünf Arten ab: pro Person oder Konto und Monat, nach Verbrauch in Tokens, pro Server oder Grafikprozessor, oder einmalig als Kauflizenz mit jährlicher Wartung. Pro Person ist leicht planbar, wird aber mit jeder Person teurer. Verbrauch passt zu wenig Nutzung. Pro Server lohnt sich bei vielen Personen, weil sich jeder anmelden darf. Entscheidend sind Ihre Personenzahl und wie intensiv sie die KI nutzt.

Welche Lizenzmodelle gibt es für KI?

Modell Was gezählt wird Planbarkeit Passt, wenn …
Pro Person oder Konto Personen oder Anmeldungen, monatlich oder jährlich hoch die Zahl der Personen überschaubar ist
Nach Verbrauch Tokens, Anfragen oder Abläufe gering, schwankt mit der Nutzung wenige Personen gelegentlich fragen oder eine Anwendung gezielt KI nutzt
Pro Server oder Grafikprozessor Rechenleistung, nicht Personen hoch viele Personen arbeiten und die KI im eigenen Haus läuft
Kauflizenz einmal kaufen, danach jährliche Wartung hoch, aber hohe Anfangszahlung Investitionsmittel einfacher zu bekommen sind als laufende Mittel

Oft wird kombiniert: ein Preis pro Person mit einem enthaltenen Kontingent, und darüber hinaus Abrechnung nach Verbrauch.

Pro Person oder pro Konto: wie rechnen Anbieter ab?

Das verbreitetste Modell. Beispiele aus dem Markt, Listenpreise netto, Stand 11. Oktober 2026:

Angebot Preis Was dazukommt
Microsoft 365 Copilot (Unternehmen) 30 US-Dollar pro Person und Monat bei jährlicher Zahlung setzt eine passende Microsoft-365-Lizenz voraus
Microsoft 365 Copilot Business 21 US-Dollar pro Person und Monat bei jährlicher Zahlung, vom 1. Juli bis 31. Dezember 2026 im ersten Jahr 18 US-Dollar setzt einen Microsoft-365-Business-Tarif voraus
Langdock Business 25 € pro Platz und Monat, bei jährlicher Zahlung 20 % weniger; Platz mit fünffacher Nutzung 99 € Abläufe je Arbeitsbereich ab 539 € pro Monat; Schnittstelle nach Tokens

Vorteil: Jede Person kostet einen festen Betrag, das Budget ist leicht zu planen. Nachteil: Die Kosten wachsen linear mit der Personenzahl. Bei 1.000 Personen zu 30 US-Dollar im Monat sind es 360.000 US-Dollar im Jahr. Prüfen Sie außerdem, ob benannte Konten gezählt werden (jede Anmeldung, auch selten genutzte) oder Personen, die tatsächlich arbeiten.

Nach Verbrauch: was kosten Tokens?

Hier zahlen Sie für die verarbeitete Textmenge, getrennt nach Eingabe und Ausgabe. Ein Beispiel: Langdock rechnet über seine Schnittstelle für ein aktuelles Spitzenmodell von OpenAI 4,80 € je Million eingegebener und 28,81 € je Million erzeugter Tokens ab. Kleinere Modelle kosten einen Bruchteil davon.

Vorteil: Sie zahlen nur, was genutzt wird. Nachteil: Die Kosten hängen vom Verhalten ab. Lange Dokumente, lange Gespräche und Agenten, die selbstständig mehrere Schritte gehen, verbrauchen ein Vielfaches einfacher Fragen. Für ein Haushaltsjahr ist das schwer zu planen. Fragen Sie den Anbieter nach Obergrenzen und danach, ob bei Überschreitung automatisch nachgekauft wird.

Pro Server oder pro Grafikprozessor: wann lohnt sich das?

Läuft die KI im eigenen Haus, bestimmt die Hardware die Leistung, nicht die Zahl der Konten. Deshalb rechnen manche Anbieter nach Server oder nach Grafikprozessor ab. Ein Beispiel aus der Infrastruktur: NVIDIA verlangt für sein Software-Paket NVIDIA AI Enterprise 4.500 US-Dollar je Grafikprozessor und Jahr (Listenpreis).

Vorteil: Jede weitere Person kostet nichts, der Preis pro Person sinkt mit jeder Anmeldung. Nachteil: Die Hardware muss gekauft und betrieben werden, und für kleine Häuser ist ein ganzer Server zu groß.

Was ist eine Kauflizenz?

Sie zahlen einmal und dürfen die Software unbefristet nutzen; Updates und Support kosten danach eine jährliche Gebühr. NVIDIA bietet etwa eine unbefristete Lizenz für 22.500 US-Dollar je Grafikprozessor mit fünf Jahren Support an. Eine Kauflizenz kann im öffentlichen Haushalt einfacher sein, wenn Investitionsmittel oder Fördergeld für einmalige Ausgaben zur Verfügung stehen. Achten Sie darauf, was nach dem Ende der Wartung gilt: Ohne Updates veraltet KI-Software schnell.

Wie rechnet basebox ab?

basebox hat für jeden Betriebsweg ein Modell. Alle Funktionen, Apps, Konnektoren aus unserer Bibliothek, Support und Updates sind enthalten; es gibt keine Funktionsstufen.

Weg Lizenz Beispiel (Listenpreis netto, 1 Jahr Laufzeit)
Cloud pro Person und Jahr, ab 5 Personen; 20 Mio. Tokens pro Person und Jahr für die ganze Organisation gemeinsam 100 Personen: 27.043 € (270 € pro Person); 1.000 Personen: 202.714 € (203 € pro Person)
Server von basebox eine Lizenz pro Server; anmelden darf sich jeder, ohne Kontingent; dazu einmal der Server Klasse 1: 21.569 € Lizenz pro Jahr; Server einmal 109.643 €
Hardware Ihrer Wahl Lizenz nach Grafikprozessoren 3× RTX PRO 6000: 21.569 €; 2× H200: 48.246 € pro Jahr
Kauflizenz (nur Server) einmal das 2,5-Fache der Jahreslizenz, ab dem zweiten Jahr 20 % für Updates und Support Klasse 1: einmal 53.923 €, danach 4.314 € pro Jahr

Längere Laufzeiten sind günstiger (bis 15 %), gemeinnützige Einrichtungen erhalten 15 % auf die Lizenz. Über 20.000 Personen in der Cloud, über 2.000 Personen mit Server und bei größerer Hardware wird der Preis im Angebot berechnet.

Welches Modell passt zu Ihrem Haus?

  • Wenige Personen, unregelmäßige Nutzung: pro Person mit enthaltenem Kontingent, ohne Hardware.
  • Viele Personen, die täglich arbeiten: pro Server. Bei basebox ist der Server über fünf Jahre gerechnet ab etwa 230 Personen günstiger als die Cloud.
  • Agenten und Programmieren: Verbrauch steigt stark; ein Server ohne Kontingent ist planbarer.
  • Haushalt mit Investitionsmitteln: Kauflizenz prüfen.

Rechnen Sie in jedem Fall über mehrere Jahre und mit allen Posten, auch Hardware, Betrieb und Anbindung. Ihren Preis berechnen →

Hinweis: Preise anderer Anbieter laut deren Websites am 11. Oktober 2026, ohne Gewähr. Sie können sich jederzeit ändern und unterscheiden sich je nach Land und Vertrag.

Häufige Fragen

Was ist ein Token?

Die Einheit, in der KI-Modelle Text verarbeiten: ein Wortteil, im Deutschen im Mittel etwas weniger als ein Wort. Abgerechnet werden meist die eingegebenen und die erzeugten Tokens getrennt, die erzeugten sind teurer. 20 Mio. Tokens sind rund 12 Mio. Wörter.

Was ist der Unterschied zwischen Person und Konto?

Eine Person ist ein Mensch, der die KI nutzt. Ein Konto ist eine Anmeldung. Bei Lizenzen pro Konto zählt jede eingerichtete Anmeldung, auch wenn sie selten genutzt wird. Bei basebox heißt es in der Cloud: Sie zahlen pro Person, die die KI nutzt. Beim Server werden Konten gar nicht gezählt.

Gibt es Rabatte für längere Laufzeiten?

Bei vielen Anbietern ja, oft für jährliche statt monatliche Zahlung. Bei basebox sind es 5 % für zwei Jahre, 10 % für drei und 15 % für vier oder fünf Jahre, dann mit fester Preisgarantie. Gemeinnützige Einrichtungen erhalten zusätzlich 15 % auf die Lizenz.

Was passiert, wenn das Kontingent in der Cloud aufgebraucht ist?

Bei basebox buchen Sie ein Zusatzpaket zum Festpreis, es ist innerhalb von Minuten freigeschaltet. Automatisch wird nie etwas nachgekauft.

Quellen

  1. Microsoft: Microsoft 365 Copilot für Unternehmen, Preis (abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. Microsoft: Microsoft 365 Copilot Business, Preise (abgerufen 11.10.2026) ↗
  3. Langdock: Preise (abgerufen 11.10.2026) ↗
  4. NVIDIA AI Enterprise: Preise je Grafikprozessor (Licensing Guide, abgerufen 11.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Keine Rechtsberatung, keine Haftung. Stand der Recherche: 11. Oktober 2026.

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