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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und HIN Swiss HealthAssist im Vergleich: KI für die Praxis oder für das ganze Haus

Swiss HealthAssist ist ein KI-Dienst von HIN für Ärztinnen, Ärzte und Psychotherapeuten in der Schweiz: Gespräche transkribieren, Berichte und Briefe entwerfen, Dokumente durchsuchen. Er entsteht mit AlpineAI, die Verarbeitung läuft laut HIN in der Schweiz, der Preis liegt bei 1.080 CHF pro Person und Jahr plus HIN-Mitgliedschaft. basebox ist eine KI-Plattform für ganze Häuser mit Apps, Rechten, Protokoll und Konnektoren, in der Cloud in Deutschland oder auf einem Server im eigenen Haus.

Anbieter: HIN Swiss HealthAssist ↗SchweizAngaben recherchiert am

Was unterscheidet basebox und Swiss HealthAssist auf einen Blick?

Merkmal basebox HIN Swiss HealthAssist
Was es ist KI-Plattform für das ganze Haus: Chat, Apps, Rechte, Protokoll, Konnektoren KI-Dienst für die Praxis: Transkription, Berichte, Briefe, Assistenten mit eigenen Dokumenten
Anbieter basebox GmbH, Deutschland Health Info Net AG (HIN), Schweiz; entwickelt mit AlpineAI
Zielgruppe Spitäler, Krankenhäuser, Verwaltungen und weitere Häuser mit sensiblen Daten Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und -therapeuten, Pflegefachpersonen ab 2026
Wo die Daten liegen Cloud: Rechenzentrum in Deutschland; Server: bei Ihnen oder in unserem Rechenzentrum laut HIN Verarbeitung ausschließlich in der Schweiz
KI-Modell betreibt basebox selbst; Modelle anderer Anbieter nur als App mit externem Modell öffentlich nicht bekannt
Abrechnung pro Person und Jahr oder pro Server 1.080 CHF pro Person und Jahr, plus HIN-Mitgliedschaft
Umfang Apps, Wissensdatenbanken und Konnektoren in der Lizenz 5 Assistenten mit bis zu 50 Dokumenten, Spracherkennung „Listener“

Angaben zu HIN nach der Website des Anbieters, Stand 11.10.2026.

Was ist Swiss HealthAssist?

HIN ist in der Schweiz bekannt für sichere Kommunikation im Gesundheitswesen, etwa HIN Mail und die HIN-eID. Swiss HealthAssist ist der KI-Dienst von HIN für den Praxisalltag. Laut HIN transkribiert er Gespräche, auch in Mundart, und fasst sie zusammen, entwirft Verlaufsdokumentationen, Arztbriefe, Gutachten, Berichte an Versicherungen und Behörden sowie Patientenaufklärungen. Assistenten durchsuchen eigene Dokumente und Leitlinien. Die Spracherkennung „Listener“ verarbeitet Audio- und Videodateien und das Mikrofon. KI-Agenten zur Automatisierung sind laut HIN im Aufbau. Entwickelt wird der Dienst zusammen mit AlpineAI.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

Swiss HealthAssist: Laut HIN erfolgt die Datenverarbeitung ausschließlich in der Schweiz. Welche Rechenzentren und welche KI-Modelle genutzt werden, nennt die Website nicht. Ein Betrieb im eigenen Haus wird nicht beschrieben.

basebox: In der Cloud bekommt jede Organisation eine eigene virtuelle Umgebung mit eigener Benutzerverwaltung im Rechenzentrum in Deutschland, das KI-Modell läuft auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Beim Server steht die Hardware nur für ein Haus bereit, bei Ihnen (auf Wunsch ohne Internetverbindung) oder in unserem Rechenzentrum. Einen Server in einem Schweizer Rechenzentrum für die Cloud betreibt basebox noch nicht; er ist in Arbeit, spätestens 2027. Die Server Klasse 1 bis 3 liefert unser Hardware-Partner FAST LTA schon heute in die Schweiz. Für Schweizer Kunden gibt es eine Ergänzung zur AVV nach dem DSG und eine Vereinbarung zur Geheimhaltung nach Art. 321 und Art. 320 StGB (Schweizer Vertragsanlagen). Ihre Daten trainieren kein Modell.

Was kostet es?

Swiss HealthAssist (Stand 11.10.2026): 14 Tage kostenlos testen, danach 1.080 CHF pro Jahr ohne MWST, mit Listener. Die HIN-Mitgliedschaft mit persönlicher eID kommt dazu.

basebox (Listenpreise netto): Cloud ab 490 € pro Person und Jahr bei 5 Personen, 240 € bei 200 Personen, 203 € bei 1.000 Personen; enthalten sind 20 Mio. Tokens pro Person und Jahr. Server: einmal ab 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder im Haus. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was Swiss HealthAssist mitbringt, was basebox nicht hat

  • Verarbeitung in der Schweiz: Die Cloud von basebox läuft heute in Deutschland; ein Server in einem Schweizer Rechenzentrum ist in Arbeit, spätestens 2027.
  • Anmeldung mit der HIN-eID: Viele Praxen in der Schweiz nutzen HIN bereits.
  • Mundart: Transkription auch von Schweizerdeutsch laut HIN. Oberfläche und Support von basebox gibt es auf Deutsch und Englisch.
  • Einzelplatz-Preis: Eine einzelne Ärztin kann starten; die Cloud von basebox beginnt bei 5 Personen.
  • Kostenloses E-Learning mit Schulungszertifikat.

Für wen passt was?

Swiss HealthAssist passt zu Ärztinnen, Ärzten und Psychotherapeuten in eigener Praxis, die schon HIN nutzen und Dokumentation und Briefe mit KI entwerfen wollen. basebox passt zu Spitälern und größeren Häusern, die KI für viele Aufgaben und viele Personen wollen: mit Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung, Protokoll, Konnektoren zu den eigenen Systemen und auf Wunsch auf einem Server im eigenen Haus.

Häufige Fragen

Welche Technik steckt hinter Swiss HealthAssist?

HIN entwickelt den Dienst laut eigener Angabe zusammen mit AlpineAI, die Anmeldung läuft über eine Anwendung von AlpineAI. Welche KI-Modelle eingesetzt werden, nennt HIN nicht. Einen Vergleich mit AlpineAI finden Sie unter basebox und AlpineAI.

Braucht man für Swiss HealthAssist eine HIN-Mitgliedschaft?

Ja. Laut HIN ist eine Mitgliedschaft mit persönlicher HIN-eID Voraussetzung; sie ist nicht im Preis enthalten und wird separat abgerechnet. Die Registrierung ist nur mit einer persönlichen HIN-E-Mail-Adresse möglich.

Bietet basebox in der Schweiz an?

Ja, die Cloud und den Server. Die Server Klasse 1 bis 3 für Ihr Haus liefert unser Hardware-Partner FAST LTA über einen Partner vor Ort schon heute in die Schweiz. Einen Server in einem Schweizer Rechenzentrum für die Cloud betreibt basebox noch nicht; er ist in Arbeit, spätestens 2027. Bis dahin läuft die Cloud auch für Schweizer Kunden in Deutschland. Oberfläche und Support gibt es auf Deutsch und Englisch.

Was gilt für das ärztliche Berufsgeheimnis?

Wer Daten unter dem Berufsgeheimnis nach Art. 321 StGB einem KI-Dienst anvertraut, braucht einen Anbieter, der als Hilfsperson zur Geheimhaltung verpflichtet ist. Für Kunden in der Schweiz bietet basebox dafür eine Vereinbarung zur Geheimhaltung nach Art. 321 und Art. 320 StGB. Mehr im Ratgeber Berufsgeheimnis in der Schweiz.

Quellen

  1. HIN: Swiss HealthAssist (abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. HIN: Swiss HealthAssist für Ärztinnen und Ärzte (abgerufen 11.10.2026) ↗
  3. HIN: Swiss HealthAssist für Psychotherapie (abgerufen 11.10.2026) ↗
  4. Schweizerisches Strafgesetzbuch, Art. 321 (Fedlex) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über HIN Swiss HealthAssist stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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