basebox und Prisme.ai im Vergleich: Plattformen für KI-Agenten im Unternehmen
Prisme.ai ist ein Hersteller aus Blagnac bei Toulouse, gegründet 2016. Seine Plattform bündelt Chat, Suche in Dokumenten, Agenten und Steuerung für Großunternehmen, betrieben in einer privaten Cloud, vor Ort oder gemischt, mit Modellen frei wählbarer Anbieter. basebox ist eine KI-Plattform für Verwaltung und Gesundheitswesen mit veröffentlichten Preisen, in der Cloud in Deutschland oder auf einem Server im eigenen Haus.
Anbieter: Prisme.ai ↗FrankreichAngaben recherchiert am
| Merkmal | basebox | Prisme.ai |
|---|---|---|
| Was es ist | KI-Plattform mit Chat, Apps und Konnektoren | Plattform für KI-Agenten, Chat, Suche in Dokumenten und Steuerung |
| Zielgruppe | Gesundheitswesen und öffentliche Hand | Großunternehmen; laut Presse auch Verwaltungen |
| Betrieb | Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl; in Frankreich nur der Server | Private Cloud (etwa Azure, Google Cloud, Outscale), vor Ort oder gemischt |
| KI-Modell | Wir wählen und prüfen das Modell; es läuft in Deutschland oder auf Ihrem Server | Modelle frei wählbarer Anbieter |
| Anbindung | Konnektoren aus unserer Bibliothek | Laut Anbieter über 100 Anbindungen |
| Preise | Öffentlich, Listenpreise im Rechner | Öffentlich nicht genannt |
| Nachweise | ISO 27001 zertifiziert, BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit | Auf der Website keine Zertifikate genannt; Verweis auf ein Trust Center |
Was ist Prisme.ai?
Prisme.ai sitzt in Blagnac bei Toulouse und wurde laut Presse 2016 gegründet. Die Plattform richtet sich an Großunternehmen und besteht aus sechs Bausteinen: einem Chat mit Modellen verschiedener Anbieter, einer Suche in internen Dokumenten, Agenten für strukturierte Daten, der Bewertung von Agenten, der Steuerung von Rechten und Nutzung sowie einem Baukasten, der Agenten mit den Systemen des Unternehmens verbindet. Laut Website gibt es über 100 Anbindungen an vorhandene Anwendungen, lesend und schreibend.
Die Website zitiert den Daten- und KI-Chef der Crédit Agricole. Bouygues Telecom betreibt laut Presse seit 2025 ein internes Studio für KI-Agenten auf Basis von Prisme.ai; Orange gehört ebenfalls zu den Kunden.
Wo laufen Plattform und KI-Modell?
Prisme.ai nennt drei Wege: eine private Cloud (etwa bei Azure, Google Cloud oder Outscale), den Betrieb auf Servern des Kunden oder eine Mischung. Die Modelle kommen laut Website von Anbietern nach Wahl des Kunden. Wo bei einem Betrieb durch Prisme.ai gerechnet wird, hängt vom gewählten Weg ab; fragen Sie den Anbieter, welche Modelle in der EU laufen.
basebox läuft in der Cloud auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost, auf einem Server bei Ihnen (auf Wunsch ohne Internet) oder auf Hardware Ihrer Wahl. Das KI-Modell läuft in der Cloud in Deutschland oder auf Ihrem Server; Ihre Daten trainieren kein Modell. In Frankreich bietet basebox nur den Server an, den die IT Ihres Hauses selbst betreibt; eine HDS-Zertifizierung ist geplant. Oberfläche und Support gibt es auf Deutsch und Englisch.
Was kostet es?
Prisme.ai veröffentlicht keine Preise.
basebox: Die Cloud kostet ab 5 Personen 490 € pro Person und Jahr und sinkt mit der Zahl der Personen bis 178 € bei 20.000 Personen. Der Server der Klasse 1 kostet einmal 109.643 €, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder im Haus. Listenpreise netto; alle Werte rechnet der Rechner.
Was Prisme.ai mitbringt, was basebox nicht hat
- Freie Wahl des Modellanbieters als Grundprinzip der Plattform.
- Betrieb in einer Cloud nach Wahl, auch bei Azure, Google Cloud oder Outscale.
- Bewertung von Agenten nach fachlichen Kriterien als eigener Baustein.
- Einsatz in großen Konzernen mit Tausenden Beschäftigten.
Für wen passt was?
- Prisme.ai passt zu Großunternehmen, die eine Plattform für viele selbst gebaute Agenten in ihrer eigenen Cloud betreiben und die Modellanbieter selbst wählen wollen.
- basebox passt zu Krankenhäusern, Kommunen und Behörden, die eine fertige KI-Plattform mit veröffentlichten Preisen suchen, mit AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB, in der Cloud in Deutschland oder auf einem Server im Haus. Was basebox an Nachweisen mitbringt, steht auf Sicherheit.
Häufige Fragen
Wer nutzt Prisme.ai?
Die Website zitiert die Crédit Agricole. Laut Presse gehören Orange und Bouygues Telecom zu den Kunden; Bouygues Telecom betreibt damit seit 2025 ein internes Studio für KI-Agenten.
Was kostet Prisme.ai?
Preise sind öffentlich nicht genannt. Die Website bietet eine Vorführung auf Anfrage an.
Bietet basebox in Frankreich an?
Ja, aber nur den Server, den die IT des Hauses selbst betreibt. Eine Zertifizierung als Hoster von Gesundheitsdaten (HDS) ist geplant; bis dahin gibt es in Frankreich weder die Cloud noch einen Betrieb des Servers durch basebox. Oberfläche und Support gibt es auf Deutsch und Englisch, nicht auf Französisch.
Quellen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über Prisme.ai stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.