basebox und Habicht AI im Vergleich: KI-Abläufe, Betrieb und Preise
Habicht AI ist eine KI-Plattform der SEADEV Studios GmbH aus der Steiermark: Fachabteilungen bauen KI-Abläufe mit Prüf- und Freigabeschritten selbst, die Modelle laufen in Österreich und der EU, Betrieb als SaaS, Dedicated Cloud, hybrid oder im eigenen Haus, ab 25 € pro Person und Monat. basebox ist eine KI-Plattform aus Deutschland für Gesundheitswesen und öffentliche Hand, in unserer Cloud oder auf einem Server im eigenen Haus, abgerechnet pro Person und Jahr oder pro Server.
Anbieter: Habicht AI (SEADEV) ↗ÖsterreichAngaben recherchiert am
| Merkmal | basebox | Habicht AI |
|---|---|---|
| Herkunft | Deutschland | Österreich (Steiermark) |
| Schwerpunkt | KI-Plattform für Gesundheitswesen und öffentliche Hand | KI-Abläufe mit Prüfung und Freigabe für KMU, regulierte Berufe und Verwaltung |
| Bausteine | Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll; Workflow Builder ab November 2026 | Baukasten für Abläufe mit KI-Co-Autor, Wissensdatenbank mit Quellen, Chat-Endpunkte für Website und Intranet |
| Betrieb | Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl | SaaS in der EU, Dedicated Cloud, hybrid oder im eigenen Haus |
| KI-Modell | KI-Modell in basebox, in der Cloud auf unseren Servern, beim Server auf dem Server selbst | HabichtLLM in Österreich und der EU; europäische und globale Modelle zuschaltbar |
| Compliance-Funktionen | Protokoll jeder Aktion, KI-Antworten gekennzeichnet | Einstufung nach KI-Verordnung je Anwendungsfall, Prüfnachweis, Protokoll mit 7 Jahren Aufbewahrung |
| Preise | Öffentlich, ab 490 € pro Person und Jahr | Öffentlich, ab 25 € pro Person und Monat (SaaS) |
Was ist Habicht AI?
Habicht AI ist ein Produkt der SEADEV Studios GmbH aus Rohrbach an der Lafnitz in der Steiermark. Schwerpunkt sind wiederkehrende Aufgaben, deren Ergebnis jemand prüft: Fachabteilungen bauen in einem visuellen Editor Abläufe aus festen Schritten wie Formular, Dokument lesen, Wissen durchsuchen, Prüfen und Freigeben, unterstützt von einem KI-Co-Autor. Freigegebene Abläufe landen in einem internen Katalog. Jeder Assistent lässt sich als Chat auf der Website oder im Intranet einbetten. Systeme wie ERP und CRM bindet Habicht über eigene Werkzeuge und Standardschnittstellen an, Wissen aus SharePoint, OneDrive und Webquellen.
Zum Compliance-Paket gehören laut Anbieter eine automatische Einstufung jedes Anwendungsfalls nach Risikoklasse der KI-Verordnung, eine exportierbare Dokumentation, Protokollierung mit 7 Jahren Aufbewahrung, eine Kennzeichnung jedes Ergebnisses und Funktionen für Betroffenenrechte nach DSGVO; manche davon sind laut Preisseite noch in Umsetzung.
Wo laufen Plattform und KI-Modell?
Habicht: Vier Betriebsmodelle: SaaS auf geteilter EU-Infrastruktur, Dedicated Cloud mit getrennter Infrastruktur in der EU-Cloud, hybrid (sensible Daten lokal, Rechenlast in der EU-Cloud) und On-Premise im Rechenzentrum des Kunden, laut Anbieter auch für den Mittelstand. Die Modelle von HabichtLLM laufen in Österreich und der EU; Modelle globaler Anbieter sind nur für unkritische Aufgaben zuschaltbar.
basebox: Die Plattform läuft in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. basebox gibt es auch hybrid: Plattform im eigenen Netz, die KI-Modelle von woanders.
Was kostet es?
Habicht nennt Preise für den SaaS-Betrieb (netto, Stand Oktober 2026):
| Tarif | Preis | Enthalten (Auszug) |
|---|---|---|
| Basic | 25 € pro Person und Monat | 5 Assistenten und Abläufe, 1 Chat-Endpunkt, 3 Datenquellen, 25 GB |
| Premium | 40 € pro Person und Monat | 25 Assistenten und Abläufe, 5 Chat-Endpunkte, 20 Datenquellen, 250 GB, eigene Modelle einbinden |
| Enterprise | auf Anfrage | alle Betriebsmodelle |
In jedem Tarif steckt ein begrenztes monatliches Budget für KI-Rechenleistung; mehr gibt es als Guthaben-Pakete oder als feste Rechenleistung. Dedicated Cloud, Hybrid und On-Premise kalkuliert Habicht auf Anfrage. Vorab lässt sich Habicht 30 Tage kostenlos testen.
basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr, mit 20 Mio. Tokens pro Person und Jahr für die ganze Organisation. Mit Server einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder, ohne Kontingent. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.
Was Habicht mitbringt, was basebox nicht hat
- Abläufe mit Prüf- und Freigabeschritten heute; der Workflow Builder von basebox kommt ab November 2026.
- Einstufung nach KI-Verordnung je Anwendungsfall mit Dokumentation zum Export.
- Chat-Endpunkte für Website und Intranet, die keine Personen zählen.
- Hosting der Modelle in Österreich und Preise pro Monat für den SaaS-Betrieb.
Für wen passt was?
- Habicht passt zu KMU, Kanzleien, Steuerberatung und Verwaltungen, die wiederkehrende Aufgaben als geprüfte KI-Abläufe bauen wollen, mit Hosting in Österreich und monatlicher Abrechnung.
- basebox passt zu Krankenhäusern, Verwaltungen und anderen Häusern mit Patienten-, Bürger- oder Sozialdaten, die viele Aufgaben mit fertigen Apps abdecken, Rechte aus der eigenen Benutzerverwaltung nutzen und das KI-Modell in Deutschland oder im eigenen Haus betreiben wollen. Was basebox an Nachweisen mitbringt, steht auf Sicherheit.
Häufige Fragen
Welche KI-Modelle nutzt Habicht?
Laut Anbieter zuerst HabichtLLM, Open-Source- und Open-Weight-Modelle, gehostet in Österreich und der EU. Dazu europäische Dienste wie Mistral AI und, für Aufgaben mit öffentlich zugänglichem Wissen, zuschaltbar Modelle globaler Anbieter. Sensible Inhalte leitet Habicht laut Website nur an souveräne oder lokale Modelle.
Was ist im Preis von Habicht enthalten?
Laut Preisseite enthält jeder SaaS-Tarif Abläufe, Wissensdatenbank, Compliance-Funktionen und ein monatliches Budget für KI-Rechenleistung. Reicht das Budget nicht, wird zusätzliches gebucht, abgerechnet pro Modell.
Wie rechnen beide ab?
Habicht rechnet im SaaS-Betrieb pro Person und Monat mit begrenztem Budget für KI-Rechenleistung ab. basebox rechnet in der Cloud pro Person und Jahr mit 20 Mio. Tokens pro Person, gemeinsam für die ganze Organisation; beim Server gibt es eine Lizenz pro Server ohne Kontingent.
Quellen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über Habicht AI (SEADEV) stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.