basebox und headwAI im Vergleich: lokale KI mit LocalCore und Open WebUI
headwAI aus Oberösterreich bietet mit headwAI ONE eine betreute Unternehmensfassung von Open WebUI an, betrieben auf der eigenen Plattform LocalCore: auf Hardware des Kunden oder in einem Rechenzentrum in Österreich. basebox ist für Patienten-, Bürger- und Sozialdaten gebaut: Das KI-Modell betreibt basebox selbst, in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit AVV nach Art. 28 DSGVO. Bei 200 Personen kostet basebox in der Cloud rund 240 € pro Person und Jahr.
Anbieter: headwAI / LocalCore ↗ÖsterreichAngaben recherchiert am
Was unterscheidet basebox und headwAI auf einen Blick?
| Merkmal | basebox | headwAI ONE / LocalCore |
|---|---|---|
| Was es ist | KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll | Betreute Unternehmensfassung von Open WebUI auf der Plattform LocalCore, dazu Projekte nach Auftrag; headwAI GmbH, Oberösterreich |
| Gebaut für | Patienten-, Bürger- und Sozialdaten in Klinik und Verwaltung | Mittelstand, Behörden und Kommunen, Krankenhäuser und Arztpraxen, Kanzleien, Finanzdienstleister und kritische Infrastruktur, laut Anbieter |
| Wo das KI-Modell rechnet | Bei basebox: in unserer Cloud in Deutschland oder auf Ihrem Server | Open-Source-Modelle nach Wahl des Kunden, auf Hardware des Kunden oder in einem Rechenzentrum in Österreich |
| Verträge zum Datenschutz | AVV nach Art. 28 DSGVO zum Herunterladen | Nennt der Anbieter auf Anfrage |
| Betriebswege | Unsere Cloud in Deutschland oder Server bei Ihnen, im Rechenzentrum oder auf Hardware Ihrer Wahl | Hardware des Kunden oder betreuter Server in einem Rechenzentrum in Österreich |
| Preis bei 200 Personen | Cloud rund 240 € pro Person und Jahr, KI-Modell und Konnektoren der Bibliothek inklusive; Server über fünf Jahre rund 267 € | Nennt der Anbieter auf Anfrage; laut Anbieter Fixpreise |
| Nachweise | ISO 27001 zertifiziert (basebox GmbH), BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit | Rechenzentrum in Österreich nach ISO 27001 zertifiziert, laut Anbieter |
| Rechte | Aus Ihrer Benutzerverwaltung; „Wer eine App teilt, teilt ihre Dokumente, nie den eigenen Zugang.“ | Zentrale Zugriffskontrolle, Protokolle, Rechte laut Anbieter |
| Schulung | Virtuell oder vor Ort, buchbar | Begleitete Termine und Videokurse (headwAI Academy) |
Was ist headwAI?
Die headwAI GmbH aus St. Florian am Inn in Oberösterreich betreibt KI-Plattformen für Unternehmen. Ihr Hauptangebot headwAI ONE ist laut Anbieter eine Unternehmensfassung von Open WebUI: headwAI richtet sie ein, sichert sie ab, spielt Updates ein und schult das Team in begleiteten Terminen und über die headwAI Academy. Darunter liegt LocalCore, die eigene Plattform für den Betrieb von Open-Source-Modellen auf lokaler Hardware, mit Schnittstellen wie REST, GraphQL und Webhooks. Dazu kommen Projekte nach Auftrag, etwa Klassifizierung von E-Mails, Analyse von Ausschreibungen oder ein Support-Assistent. Als Zielgruppen nennt headwAI Mittelstand, Behörden und Kommunen, Krankenhäuser und Arztpraxen, Kanzleien, Finanzdienstleister und kritische Infrastruktur.
Wo laufen Plattform und KI-Modell?
headwAI: Entweder auf der Hardware des Kunden, aufgesetzt mit LocalCore, oder als betreuter Server in einem Rechenzentrum in Österreich, das laut Anbieter nach ISO 27001 zertifiziert ist. Kunden wählen das Modell; headwAI kümmert sich um Betrieb und Sicherheit.
basebox: Die Plattform läuft in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Wer schon Server mit Grafikprozessoren hat, nutzt basebox auf dieser Hardware.
Was das für Gesundheits-, Bürger- und Sozialdaten in Österreich bedeutet, erklären die Ratgeber Österreich: DSG, Amtsgeheimnis und KI und Art. 9 DSGVO und KI.
Was kostet es?
Preise nennt headwAI auf Anfrage.
basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr. Mit Server für Kauf, Lizenz und Servicevertrag über fünf Jahre umgerechnet bei 200 Personen rund 267 € pro Person und Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.
Was muss Ihre IT tun?
headwAI: Laut Anbieter läuft headwAI ONE auf der Hardware des Kunden, aufgesetzt mit LocalCore, oder als betreuter Server in einem Rechenzentrum in Österreich; Einrichtung, Absicherung und Updates übernimmt headwAI. Den weiteren Aufwand für Ihre IT nennt der Anbieter auf Anfrage.
basebox: In der Cloud bindet Ihre IT die Anmeldung an Ihre Benutzerverwaltung an (LDAP, OIDC oder SAML, etwa Active Directory oder Microsoft Entra ID); Betrieb, Updates und Sicherung übernehmen wir. Beim Server stellen Sie Stellplatz, Strom und Netz; unser Hardware-Partner FAST LTA liefert in drei Wochen und baut an einem Tag ein. Die Inbetriebnahme in Ihrer IT und den laufenden Betrieb übernehmen wir auf Wunsch. Fachsysteme wie das KIS binden wir an, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt.
Was headwAI mitbringt, was basebox nicht hat
- Betreuung und Schulung aus einer Hand, mit begleiteten Terminen für ein Kernteam und Videokursen.
- Hosting in Österreich als betreuter Server.
- Projekte nach Auftrag über die Plattform hinaus, etwa für E-Mail-Klassifizierung oder Support-Assistenten.
- Oberfläche von Open WebUI, die viele Teams schon kennen.
Für wen passt was?
- headwAI passt zu Unternehmen und Einrichtungen in Österreich, die Open WebUI nutzen wollen, ohne es selbst zu betreiben, mit Hosting in Österreich oder auf eigener Hardware und Begleitung bei der Einführung.
- basebox passt zu Krankenhäusern, Verwaltungen und anderen Häusern, deren Beschäftigte mit Patienten-, Bürger- oder Sozialdaten arbeiten: in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, als fertige Plattform mit Apps, Konnektoren, Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung, Protokoll und AVV nach Art. 28 DSGVO. Mehr zum Betrieb im eigenen Haus auf Server.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen headwAI ONE und Open WebUI?
headwAI ONE ist laut Anbieter eine Unternehmensfassung von Open WebUI, die headwAI absichert, aktualisiert, überwacht und betreut, dazu Schulungen über die headwAI Academy. Die Oberfläche ist Open WebUI.
Was kostet headwAI?
Preise nennt der Anbieter auf Anfrage; laut Anbieter sind es Fixpreise. Demos gibt es ebenfalls auf Anfrage.
Läuft basebox auch auf vorhandener Hardware?
Ja, als Hardware Ihrer Wahl: Die Lizenz richtet sich dann nach den Grafikprozessoren. Ob die Hardware reicht, prüfen wir vorher kostenlos.
Quellen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über headwAI / LocalCore stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.