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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und Diktara im Vergleich: KI-Dokumentation für Ordinationen

Diktara aus Asten in Oberösterreich ist ein KI-Schreibassistent für Ordinationen und Kliniken: Er hört das Patientengespräch mit, auch im österreichischen Dialekt, und erstellt Entwürfe für Arztbriefe, Befunde und Anamnesen mit ICD-10-Vorschlägen, auf Servern in Österreich. basebox ist eine KI-Plattform für Texte, Auskunft und Abläufe im ganzen Haus, in unserer Cloud oder auf einem Server im eigenen Haus. Für die Dokumentation im Sprechzimmer passt Diktara, für die übrigen Aufgaben basebox.

Anbieter: Diktara ↗ÖsterreichAngaben recherchiert am

Merkmal basebox Diktara
Kategorie KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll KI-Schreibassistent für das Arztgespräch
Anbieter basebox GmbH, Deutschland Einzelunternehmen in Asten (Oberösterreich); Diktara GmbH laut Impressum in Gründung
Zielgruppe Krankenhäuser, Praxen, Pflegeeinrichtungen, Kommunen und weitere Häuser Wahl- und Kassenordinationen, Zahnmedizin, Gruppenpraxen, Kliniken, Ambulatorien
Betrieb Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl Cloud des Anbieters, Server in Österreich laut Website
KI-Modell In der Cloud auf unseren Servern, beim Server auf dem Server selbst Öffentlich nicht bekannt
Sprache Oberfläche Deutsch und Englisch Über 90 Sprachen, auch österreichischer Dialekt
Praxissoftware Anbindung, sobald der Hersteller eine Schnittstelle bereitstellt Export als PDF oder Word, Übernahme in Praxissoftware und KIS
Nachweise ISO 27001 zertifiziert, BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit; AVV, Vereinbarung nach § 203 StGB Trust Center des Anbieters; Zertifikate öffentlich nicht genannt
Preis Öffentliche Listenpreise, Cloud ab 490 € pro Person und Jahr Öffentlich nicht bekannt; Pilotphase kostenlos

Was ist Diktara?

Diktara ist ein KI-Schreibassistent aus Oberösterreich. Die Software hört das Gespräch mit der Patientin oder dem Patienten mit und erstellt Entwürfe für Arztbriefe, Befunde, Berichte und Anamnesen, mit Vorschlägen für ICD-10-Codes. Die Ärztin oder der Arzt prüft und gibt frei. Diktara arbeitet mit eigenen Vorlagen, merkt sich frühere Termine einer Patientin und lässt Gespräche an das Assistenzpersonal weitergeben. Die Spracherkennung versteht laut Anbieter über 90 Sprachen und österreichischen Dialekt. Diktara läuft im Browser, dazu gibt es eine kostenlose Desktop-App für Windows und Mac.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

Diktara nennt Server in Österreich; in den häufigen Fragen heißt es, Daten würden ausschließlich in Rechenzentren in Österreich und der EU verarbeitet. Tonaufnahmen werden nur gespeichert, wenn der Kunde das einstellt. Welche KI-Modelle zum Einsatz kommen und ob ein Betrieb in der Praxis möglich ist, nennt die Website nicht.

Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell. In Österreich bietet basebox Cloud und Server an.

Was kostet es?

Diktara nennt keine Preise. Die Website bietet eine kostenlose Teilnahme als Pilotkunde und einen Rechner für die Amortisation.

basebox in der Cloud kostet 490 € pro Person und Jahr ab 5 Personen, also 2.450 € im Jahr für 5 Personen und 9.465 € für 25 Personen. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was Diktara mitbringt, was basebox nicht hat

  • Dokumentation aus dem Arztgespräch mit Entwürfen für Brief, Befund und Anamnese und Übernahme in Praxissoftware und KIS. basebox nimmt Gespräche bis 30 Minuten per Aufnahmetaste am Rechner auf, eine App erstellt daraus Bericht oder Brief; übertragen wird nichts.
  • Spracherkennung mit österreichischem Dialekt.
  • ICD-10-Vorschläge am Entwurf.
  • Server in Österreich.

Für wen passt was?

  • Diktara passt zu Ordinationen und Kliniken in Österreich, deren größte Last die Dokumentation nach dem Gespräch ist.
  • basebox passt zu Häusern, die KI für Texte und Auskunft im ganzen Haus nutzen wollen: Briefe, Zusammenfassungen, Leitlinien, Verwaltung und Personal, mit Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung und Protokoll. Mehr dazu im Ratgeber KI in der Arztpraxis.
  • Beides zusammen ist möglich: Diktara im Sprechzimmer, basebox für die übrigen Aufgaben.

Häufige Fragen

Ersetzt basebox einen Schreibassistenten wie Diktara?

Zum Teil. basebox nimmt Gespräche bis 30 Minuten per Aufnahmetaste am Rechner auf, eine App erstellt daraus Bericht oder Brief. Erkennung des österreichischen Dialekts und ICD-10-Vorschläge, wie Diktara sie nennt, hat basebox nicht. Dazu hilft basebox bei Briefen, Zusammenfassungen und Auskunft aus Leitlinien. Beides kann nebeneinander laufen.

Wo verarbeitet Diktara die Daten?

Laut Website auf Servern in Österreich; in den häufigen Fragen ist von Rechenzentren in Österreich und der EU die Rede. Tonaufnahmen speichert Diktara nur, wenn der Kunde das einstellt.

Bietet basebox in Österreich an?

Ja, die Cloud und den Server. Die Cloud läuft in unserem Rechenzentrum in Deutschland, der Server bei Ihnen. Oberfläche und Support gibt es auf Deutsch und Englisch.

Quellen

  1. Diktara: Startseite, Funktionen und häufige Fragen (abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. Diktara: Impressum (abgerufen 11.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über Diktara stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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