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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und domo.health im Vergleich: Spitex-Software mit KI oder KI-Plattform

domo.health aus Lausanne ist eine Software für Spitex-Organisationen und selbständige Pflegefachpersonen: Patientenprofil, Pflegeplan, Verlaufsberichte, Planung und Abrechnung, dazu KI-Funktionen für Dokumentation und Übersetzung. Die Daten liegen laut Anbieter in der Schweiz. basebox ist eine KI-Plattform für Texte, Auskunft und Abläufe im ganzen Haus, in einer Cloud in Deutschland oder auf einem Server im eigenen Haus. Beides kann nebeneinander laufen.

Anbieter: domo.health ↗SchweizAngaben recherchiert am

Merkmal basebox domo.health
Sitz Deutschland Lausanne, Schweiz
Kategorie KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll Spitex-Software mit KI-Funktionen; dazu Fernüberwachung für Spitäler und Studien
Zielgruppe Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kommunen und weitere Häuser mit sensiblen Daten Spitex-Organisationen, selbständige Pflegefachpersonen, Spitäler, Biotech
Wo die Daten liegen Cloud: Rechenzentrum in Deutschland; Server: bei Ihnen oder in unserem Rechenzentrum Laut Anbieter in der Schweiz
KI-Modell Betreibt basebox selbst; Modelle anderer Anbieter nur als App mit externem Modell Azure OpenAI Service von Microsoft in der Schweiz; KI-Agent mit Diensten von Google Cloud
Pflege und Abrechnung Keine Pflegeplanung, keine Abrechnung Pflegeplan, Verlaufsberichte, Einsatzplanung, Abrechnung an Versicherer
Preis Öffentliche Listenpreise, Cloud ab 490 € pro Person und Jahr Ab 50 CHF im Monat für selbständige Pflegefachpersonen; für Spitex-Organisationen auf Anfrage

Angaben zu domo.health nach der Website des Anbieters und einer Mitteilung von Microsoft, Stand 11.10.2026.

Was ist domo.health?

domo.health entwickelt Software für die Versorgung zu Hause. Kern für die Pflege ist domo.health PRO, eine Spitex-Software mit Patientenprofil, Spitex-Auftrag nach KLV, Pflegeplan, Verlaufsberichten, Medikationsplan mit Prüfung auf Wechselwirkungen, Einsatzplanung und Abrechnung an Versicherer. Eine App mit generativer KI hilft laut Anbieter, Berichte per Sprache zu erfassen, zu korrigieren und zu übersetzen. Im März 2026 hat domo.health einen KI-Agenten vorgestellt, mit dem Pflegefachpersonen per Sprache dokumentieren, Zusammenfassungen zu Patientinnen und Patienten abrufen und Protokolle nachschlagen; jede Empfehlung ist mit ihrer Quelle verknüpft, jede Aktion braucht eine Bestätigung.

Dazu kommen Fernüberwachung mit vernetzten Medizingeräten für Spitäler, eine Notrufuhr für Privatpersonen und Daten für die klinische Forschung. Laut eigener Angabe hat das Unternehmen über zehn Jahre Erfahrung und über 100.000 Patientinnen und Patienten unterstützt.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

domo.health: Die Funktionen mit generativer KI laufen laut Anbieter auf der Azure-Cloud von Microsoft in der Schweiz; Microsoft nennt dafür den Azure OpenAI Service. Für den KI-Agenten von 2026 nennt domo.health Dienste von Google Cloud, darunter Vertex AI, und schreibt, die Plattform werde in der Schweiz betrieben. Wo die Dienste von Google für den Agenten rechnen, steht nicht auf der Website. Fragen Sie danach, wenn Sie den Agenten prüfen.

basebox: In der Cloud bekommt jede Organisation eine eigene virtuelle Umgebung mit eigener Benutzerverwaltung im Rechenzentrum in Deutschland; das KI-Modell läuft auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Beim Server steht die Hardware nur für ein Haus bereit, bei Ihnen (auf Wunsch ohne Internetverbindung) oder in unserem Rechenzentrum. Die Server Klasse 1 bis 3 liefert FAST LTA in die Schweiz. Ein Server in einem Schweizer Rechenzentrum für die Cloud ist in Arbeit, spätestens 2027; bis dahin läuft die Cloud auch für Schweizer Kunden in Deutschland. Für Kunden in der Schweiz gibt es eine Ergänzung zur AVV nach dem DSG und eine Vereinbarung nach Art. 321 und 320 StGB als Entwurf (Sicherheit).

Was kostet es?

domo.health PRO kostet laut Website ab 50 CHF im Monat für selbständige Pflegefachpersonen. Preise für Spitex-Organisationen und Institutionen gibt es auf Anfrage.

basebox in der Cloud kostet 490 € pro Person und Jahr ab 5 Personen, bei 25 Personen 9.465 € und bei 100 Personen 27.043 € im Jahr. Gezählt werden die Personen, die die KI nutzen, nicht die Klientinnen und Klienten. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was domo.health mitbringt, was basebox nicht hat

  • Spitex-Software: Patientenprofil, Pflegeplan, Einsatzplanung und Abrechnung an Versicherer in einem System.
  • Dokumentation per Sprache in der App, mit Übersetzung.
  • Vernetzte Medizingeräte und Fernüberwachung von Patientinnen und Patienten.
  • Daten in der Schweiz laut Anbieter; die Cloud von basebox läuft heute in Deutschland.

Für wen passt was?

  • domo.health passt zu Spitex-Organisationen und selbständigen Pflegefachpersonen, die Pflege, Planung, Dokumentation und Abrechnung in einer Software führen wollen.
  • basebox passt zu Trägern und Häusern, die KI für Texte und Auskunft über die Pflege hinaus nutzen wollen: Pflegeberichte aus Stichpunkten, Fragen an Richtlinien und Konzepte, Briefe, Verwaltung und Personal, mit Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung und Protokoll.
  • Beides zusammen ist möglich: domo.health für Pflege und Abrechnung, basebox für die übrigen Aufgaben.

Häufige Fragen

Ersetzt basebox eine Spitex-Software wie domo.health?

Nein. basebox hat keine Pflegeplanung, keine Einsatzplanung und keine Abrechnung mit Versicherern. basebox ist eine KI-Plattform für Texte und Auskunft, etwa Pflegeberichte aus Stichpunkten oder Fragen an interne Dokumente. An eine Pflegesoftware ist basebox erst angebunden, wenn diese eine Schnittstelle bereitstellt.

Wo verarbeitet domo.health die Daten?

Laut Anbieter laufen die KI-Funktionen auf der Azure-Cloud von Microsoft in der Schweiz, und die Plattform wird in der Schweiz betrieben. Den KI-Agenten von 2026 hat domo.health mit Diensten von Google Cloud gebaut; wo diese Dienste rechnen, nennt die Website nicht.

Bietet basebox in der Schweiz an?

Ja, die Cloud und den Server. Die Server Klasse 1 bis 3 für Ihr Haus liefert unser Hardware-Partner FAST LTA über einen Partner vor Ort in die Schweiz. Einen Server in einem Schweizer Rechenzentrum für die Cloud betreibt basebox noch nicht; er ist in Arbeit, spätestens 2027. Bis dahin läuft die Cloud auch für Schweizer Kunden in Deutschland. Oberfläche und Support gibt es auf Deutsch und Englisch.

Quellen

  1. domo.health: domo.health PRO, Spitex-Software (abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. domo.health: Data Management (abgerufen 11.10.2026) ↗
  3. domo.health: KI-Agent, Vorstellung am Google-Cloud-Anlass in Zürich (25.03.2026) ↗
  4. Microsoft Schweiz: domo.health mit Azure OpenAI Service (20.11.2024) ↗
  5. domo.health: About us (abgerufen 11.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über domo.health stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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