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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und Meierhofer im Vergleich: KI im KIS oder fürs ganze Haus

Meierhofer ist ein KIS-Hersteller aus dem Raum München mit laut Unternehmen rund 250 Kliniken als Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. KI kommt dort über Partner in das KIS M-KIS, etwa für Arztbriefe, Zusammenfassungen und Hinweise auf Diagnosen. basebox ist eine KI-Plattform für das ganze Haus, in unserer Cloud oder auf einem Server im eigenen Haus. Die KI in M-KIS arbeitet im KIS, basebox in allen Abteilungen.

Anbieter: Meierhofer ↗DeutschlandAngaben recherchiert am

Merkmal basebox Meierhofer
Kategorie KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll Krankenhausinformationssystem (M-KIS) mit KI-Funktionen von Partnern
Kunden Krankenhäuser, Pflege, Kommunen und weitere Häuser laut Meierhofer rund 250 Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Anbieter basebox GmbH, Deutschland Meierhofer AG, Aschheim bei München; acht Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Zielgruppe Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kommunen und weitere Häuser mit sensiblen Daten Akut-, Reha- und psychiatrische Kliniken, Spitäler, MVZ
Reichweite der KI Das ganze Haus: Dokumente, Leitlinien, E-Mails und weitere Systeme Innerhalb von M-KIS: Arztbrief, Zusammenfassung der Akte, Gesprächsdokumentation, Hinweise auf Diagnosen, Fachinformationen
Betrieb Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl M-KIS seit April 2026 auch in der STACKIT-Cloud; Standort der KI öffentlich nicht genannt
KI-Modell In der Cloud in Deutschland, beim Server auf dem Server selbst Von Partnern aus der DACH-Region; Standort öffentlich nicht genannt
Nachweise ISO 27001 zertifiziert, BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit; AVV, Vereinbarung nach § 203 StGB Für die KI-Funktionen öffentlich nicht genannt
Preis Öffentliche Listenpreise Öffentlich nicht bekannt

Was ist Meierhofer?

Meierhofer entwickelt seit 1987 Software für Krankenhäuser. Das Krankenhausinformationssystem M-KIS deckt medizinische, pflegerische und administrative Abläufe ab, als ganzes KIS oder in einzelnen Modulen, etwa für OP, Intensivmedizin, Medikation und Abrechnung. Laut Unternehmen (abgerufen 11.10.2026) setzen rund 250 Kunden aus Akut-, Reha- und psychiatrischen Kliniken aller Größen auf die Lösungen; rund 400 Beschäftigte arbeiten an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

KI kommt bei Meierhofer über Partner in das KIS. Mit der Partnerschaft vom April 2026 bettet Meierhofer drei Lösungen von Averbis in M-KIS ein: Zusammenfassung der Patientenakte mit Fragen an die Akte, Dokumentation von Arzt-Patienten-Gesprächen und Entwürfe für Arztbriefe. Mit der Partnerschaft vom Mai 2026 gibt Tiplu MAIA auf Basis der Dokumentation Hinweise auf mögliche Diagnosen wie Sepsis, und über den Chatbot M-KIS Assist zeigt Thieme Fachinformationen mit Quellen. Das erste KI-Projekt setzt Meierhofer laut eigener Angabe mit den Asklepios Kliniken Hamburg um. Schon auf der DMEA 2025 zeigte Meierhofer mit Averbis die „Medical Summary“: Sie fasst Arztbriefe und Befunde aus M-KIS in einer Übersicht zusammen, mit Quellen, dazu ein Chat für Fragen zu den Daten.

Meierhofer ist damit keine KI-Plattform im Sinne von basebox, sondern ein KIS-Hersteller, der KI für Abläufe im KIS über Partner einbindet. Häusern, die SAP IS-H ablösen müssen, bietet Meierhofer M-KIS als Alternative an.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

Seit April 2026 bietet Meierhofer M-KIS auch in der STACKIT-Cloud von Schwarz Digits an. Für die KI-Funktionen nennt Meierhofer Partner aus der DACH-Region; wo deren Modelle laufen und welche es sind, steht nicht auf der Website. Fragen Sie danach, wenn Sie die Funktionen prüfen.

Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell. Für die Cloud auf unseren Servern führt basebox den Nachweis nach § 393 Abs. 4 SGB V über das ISO-27001-Zertifikat mit Maßnahmenplan nach § 1 C5GleichwV und geht den Weg zum C5-Testat: zuerst Typ 1, danach Typ 2. Auf dem Server im eigenen Haus ist C5 nicht nötig. Klinische Systeme wie das KIS binden wir an, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt; bis dahin arbeitet basebox mit Dokumenten, Leitlinien, E-Mails und weiteren Systemen.

Was kostet es?

Meierhofer nennt keine Preise, weder für M-KIS noch für die KI-Funktionen.

basebox in der Cloud kostet 490 € pro Person und Jahr bei 5 Personen und 240 € bei 200 Personen. Mit Server Klasse 1 zahlen Sie einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Gemeinnützige Einrichtungen erhalten 15 % auf die Lizenz. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was Meierhofer mitbringt, was basebox nicht hat

  • KI im KIS: Zusammenfassungen, Gesprächsdokumentation und Arztbriefe entstehen dort, wo die Patientenakte liegt, ohne eigene Anbindung.
  • Hinweise auf mögliche Diagnosen aus der Dokumentation, über Tiplu MAIA.
  • Fachinformationen von Thieme im Chatbot des KIS.
  • Das KIS selbst mit Patientenkurve, Medikation, OP und Abrechnung, auch als Nachfolge für SAP IS-H.

Für wen passt was?

  • Meierhofer passt zu Kliniken, die M-KIS nutzen und KI für Arztbrief, Akte und Entscheidungshinweise innerhalb des KIS wollen.
  • basebox passt zu Kliniken, die KI auch außerhalb des KIS nutzen wollen: Leitlinien, Verträge, Dienstvereinbarungen, Einkauf, Personal, Qualität und IT, mit Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung und Protokoll. Mehr dazu auf basebox für Krankenhäuser.
  • Beides zusammen ist möglich: die KI im KIS für die Akte, basebox für das übrige Haus.

Häufige Fragen

Ersetzt basebox die KI unseres KIS-Herstellers?

Nein. basebox arbeitet neben dem KIS. Die KI im KIS deckt das KIS ab, basebox das ganze Haus: Dokumente, Leitlinien, E-Mails und weitere Systeme. Ist das KIS angebunden, nutzt basebox auch seine Daten.

Ist basebox an M-KIS angebunden?

Nicht von vornherein. Klinische Systeme binden wir an, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt, etwa über die FHIR-Schnittstelle nach ISiK, über eine Datenplattform Ihres Hauses oder eine Schnittstelle, die Ihr Haus schon nutzt. Wir stimmen das mit Ihnen und dem Hersteller ab.

Wer liefert die KI in M-KIS?

Laut Meierhofer Partner aus der DACH-Region: Averbis für Zusammenfassungen, Gesprächsdokumentation und Arztbriefe, Tiplu für Hinweise auf mögliche Diagnosen und Thieme für Fachinformationen im Chatbot M-KIS Assist. Wo die Modelle laufen, nennt Meierhofer nicht.

Ist M-KIS eine Nachfolge für SAP IS-H?

Meierhofer bietet M-KIS Häusern an, die SAP IS-H ablösen müssen, und hat das im Juni 2026 im eigenen Magazin ausführlich begründet. basebox ist kein KIS und ersetzt IS-H nicht; es arbeitet neben dem KIS, das ein Haus wählt.

Quellen

  1. Meierhofer: Krankenhausinformationssystem M-KIS (abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. Meierhofer: Unternehmen (abgerufen 11.10.2026) ↗
  3. Meierhofer: Partnerschaft mit Averbis (16.04.2026) ↗
  4. Meierhofer: Partnerschaft mit Tiplu (12.05.2026) ↗
  5. Meierhofer: DMEA 2026, fünf Highlights (M-KIS in der STACKIT-Cloud, KI-Partner) ↗
  6. Meierhofer: KI bringt Struktur in medizinische Dokumente, Medical Summary (18.09.2025) ↗
  7. Meierhofer: Wohin nach IS-H? (02.06.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über Meierhofer stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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