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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und Nabla im Vergleich: KI-Dokumentation oder KI-Plattform

Nabla ist ein KI-Assistent aus Paris, der im Arztgespräch mithört und daraus die klinische Dokumentation und Vorschläge für Codes erstellt; laut Anbieter nutzen ihn über 85.000 Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte. basebox ist eine KI-Plattform für alle Aufgaben eines Hauses, in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server im eigenen Haus. Für die Dokumentation im Sprechzimmer passt Nabla, für Briefe, Leitlinien und Verwaltung im ganzen Haus basebox; beides lässt sich kombinieren.

Anbieter: Nabla ↗FrankreichAngaben recherchiert am

Merkmal basebox Nabla
Kategorie KI-Plattform für das ganze Haus: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll KI-Assistent für die klinische Dokumentation: Mitschrift im Gespräch, Diktat, Vorschläge für Codes
Anbieter basebox GmbH, Deutschland Nabla, Paris, mit Büro in New York; gegründet 2018
Betrieb Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl Cloud-Dienst bei Google Cloud; Region der Datenbanken wählbar
KI-Modell In der Cloud auf unseren Servern, beim Server auf dem Server selbst Öffentlich nicht bekannt
Nachweise ISO 27001 zertifiziert, BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit; AVV, Vereinbarung nach § 203 StGB ISO 27001, SOC 2 Typ 2, HIPAA, DSGVO; Infrastruktur nach HDS laut französischer Website
Anbindung Konnektoren zu Dokumenten und Systemen; klinische Systeme, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt Übertragung in Praxis- und Kliniksysteme laut Anbieter, dazu Schnittstelle zum Einbetten in andere Software
Preis Öffentliche Listenpreise Öffentlich nicht bekannt; kostenloser Test
In Frankreich Nur Server, den Ihre IT betreibt; Cloud erst mit HDS-Zertifizierung Angebot auf Französisch, Infrastruktur nach HDS laut Anbieter

Was ist Nabla?

Nabla ist ein KI-Assistent für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte. Er hört im Gespräch mit Patientinnen und Patienten mit und erstellt daraus die Notiz für die Akte, nimmt Diktate auf und schlägt Codes vor. Nabla gibt es im Browser, als App für iOS und Android und als Erweiterung für Chrome; andere Softwarehersteller können Nabla über eine Schnittstelle in ihre Produkte einbauen. Laut Anbieter nutzen ihn mehr als 85.000 Fachkräfte in über 130 Gesundheitsorganisationen. Gegründet wurde Nabla 2018 in Paris; im Juni 2025 kamen laut Maddyness 70 Millionen US-Dollar Finanzierung hinzu, der größte Teil des Geschäfts liegt in den USA.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

Laut Nabla laufen alle Dienste bei Google Cloud. Die Datenbanken liegen in der Region, die beim Anlegen der Organisation gewählt wird; Daten werden mit AES-256 verschlüsselt gespeichert. Die französische Website nennt eine Infrastruktur nach HDS. Wie lange Daten aufbewahrt werden, legt laut Nabla die Organisation fest. Welche KI-Modelle Nabla nutzt und ob Daten zum Training verwendet werden, steht auf den geprüften Seiten nicht. Fragen Sie den Anbieter danach.

Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell.

Kann ein französisches Haus basebox nutzen?

In Frankreich bietet basebox nur den Server an, der bei Ihnen steht und den die IT Ihres Hauses selbst betreibt. Den Server liefert unser Hardware-Partner FAST LTA auch nach Frankreich. Eine Zertifizierung als Hoster von Gesundheitsdaten (HDS) ist geplant; bis dahin gibt es in Frankreich weder die Cloud noch den Betrieb des Servers durch basebox. Oberfläche und Support gibt es auf Deutsch und Englisch, nicht auf Französisch. Mehr dazu im Ratgeber HDS-Zertifizierung in Frankreich.

Was kostet es?

Nabla nennt auf der Website keine Preise, bietet aber einen kostenlosen Test an.

basebox: In Frankreich gibt es den Server. Mit Server Klasse 1 zahlen Sie einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. In Deutschland, Österreich und der Schweiz startet die Cloud ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr. Listenpreise netto. Jede andere Größe rechnet der Rechner.

Was Nabla mitbringt, was basebox nicht hat

  • Mitschrift im Gespräch: Nabla hört zu und erstellt die klinische Notiz mit Vorschlägen für Codes. basebox nimmt Gespräche bis 30 Minuten per Aufnahmetaste am Rechner auf, eine App erstellt daraus Bericht oder Brief, ohne Codes und ohne Übertragung ins Praxis- oder Kliniksystem.
  • Vorschläge für Codes aus der Dokumentation.
  • Apps für Smartphone und Chrome und eine Schnittstelle, mit der andere Hersteller Nabla einbauen.
  • Infrastruktur nach HDS laut französischer Website; basebox bietet in Frankreich nur den Server an, den Ihre IT betreibt.
  • Angebot auf Französisch: Die Oberfläche von basebox gibt es auf Deutsch und Englisch.
  • Nachweise nach SOC 2 Typ 2 und HIPAA für den US-Markt.

Für wen passt was?

  • Nabla passt zu Praxen und Kliniken, die die Dokumentation im Sprechzimmer mit einem Assistenten erledigen wollen, der mithört.
  • basebox passt zu Häusern, die KI für viele Aufgaben mit eigenen Daten nutzen wollen, etwa Entlassbriefe, Leitlinien und Verwaltung, mit Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung und auf einem Server im eigenen Haus. Was basebox an Nachweisen mitbringt, steht auf Sicherheit.

Häufige Fragen

Ersetzt basebox einen KI-Schreibassistenten wie Nabla?

Zum Teil. basebox nimmt Gespräche bis 30 Minuten per Aufnahmetaste am Rechner auf, eine App erstellt daraus Bericht oder Brief. Nabla hört im ganzen Gespräch mit, schlägt Codes vor und überträgt die Dokumentation in Praxis- und Kliniksysteme; das hat basebox nicht. Dazu deckt basebox andere Aufgaben ab, etwa Entlassbriefe, Suche in Leitlinien, Zusammenfassungen und Verwaltung. Beides kann nebeneinander laufen.

Wo speichert Nabla die Daten?

Laut Nabla laufen alle Dienste bei Google Cloud; die Datenbanken liegen in der Region, die beim Anlegen der Organisation gewählt wird. Auf der französischen Website nennt Nabla eine Infrastruktur nach HDS. Wie lange Daten aufbewahrt werden, legt laut Anbieter die Organisation fest.

Bietet basebox in Frankreich an?

Ja, aber nur den Server, den die IT des Hauses selbst betreibt. Eine Zertifizierung als Hoster von Gesundheitsdaten (HDS) ist geplant; bis dahin gibt es in Frankreich weder die Cloud noch einen Betrieb des Servers durch basebox. Oberfläche und Support gibt es auf Deutsch und Englisch, nicht auf Französisch.

Quellen

  1. Nabla: Startseite, Produkte, Zahlen und Nachweise (abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. Nabla: französische Website mit Angabe zu HDS (abgerufen 11.10.2026) ↗
  3. Nabla: Sicherheit, Hosting und Zertifizierungen (abgerufen 11.10.2026) ↗
  4. Maddyness: Nabla lève 70 millions de dollars (17. Juni 2025) ↗
  5. Agence du numérique en santé: Hébergement des données de santé (HDS), abgerufen 11.10.2026 ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über Nabla stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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