basebox und searchit im Vergleich: Enterprise Search und KI-Plattform
searchit ist eine Enterprise Search der Iphos IT Solutions GmbH aus Wien: Sie durchsucht Dokumente, E-Mails, Datenbanken und viele weitere Quellen im Volltext, auch Scans, und läuft in der Cloud des Anbieters, als virtuelle Umgebung, beim Kunden oder als Appliance. basebox ist eine KI-Plattform, die Texte schreibt, zusammenfasst und Apps für wiederkehrende Aufgaben bietet. searchit findet Dokumente, basebox arbeitet mit ihnen.
Anbieter: searchit (Iphos) ↗ÖsterreichAngaben recherchiert am
| Merkmal | basebox | searchit |
|---|---|---|
| Art | KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll | Enterprise Search mit Volltextsuche, Texterkennung und Klassifizierung |
| Herkunft | Deutschland | Österreich (Wien) |
| Datenquellen | Konnektoren aus der Bibliothek inklusive, neue zum Festpreis | Viele Quellen, etwa SharePoint, Confluence, Exchange, Datenbanken, Netzlaufwerke, Nextcloud |
| Betrieb | Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl | Cloud des Anbieters, virtuelle Umgebung oder Server beim Kunden, Appliance |
| KI-Modell | KI-Modell in basebox, in der Cloud auf unseren Servern, beim Server auf dem Server selbst | Öffentlich nicht bekannt |
| Preise | Öffentlich, ab 490 € pro Person und Jahr | Öffentlich, ab 45 € im Monat |
Was ist searchit?
searchit stammt von der Iphos IT Solutions GmbH aus Wien. Die Software ist eine Suchmaschine für das Unternehmen: Sie indiziert Dokumente, E-Mails, Datenbanken, Wikis, Ablagen in der Cloud und Dateisysteme und findet Inhalte im Volltext, über Texterkennung auch in Scans und Bildern. Erweiterungen gibt es für DSGVO-Auskünfte, automatische Klassifizierung, Datenvisualisierung, Geo-Suche und die Suche auf der eigenen Website. Iphos übernimmt Einrichtung, Einschulung und Wartung.
Was unterscheidet eine Enterprise Search von einer KI-Plattform?
Eine Enterprise Search findet Informationen in vielen Systemen. Eine KI-Plattform arbeitet mit Texten: Sie beantwortet Fragen in ganzen Sätzen, schreibt Entwürfe, fasst Dokumente zusammen, wandelt Sprache in Text und bietet Apps, die Kolleginnen und Kollegen bauen und freigeben. basebox findet Dokumente aus angebundenen Systemen über Konnektoren, mit den Rechten der Person, die fragt. Für ein Haus, das vor allem große Bestände durchsuchbar machen will, ist eine Enterprise Search das passende Werkzeug; wer mit KI Texte erarbeiten will, braucht eine KI-Plattform. Beides schließt sich nicht aus.
Wo laufen Software und Daten?
searchit: Iphos nennt vier Varianten: Betrieb in der searchit Cloud, als virtuelle Umgebung in der IT des Kunden, auf einem Server beim Kunden oder als Appliance von Iphos (searchit mini oder Rackmount), jeweils mit Updates durch Iphos. Wo die searchit Cloud betrieben wird, steht nicht auf der Website.
basebox: Die Plattform läuft in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell.
Was kostet es?
searchit nennt Preisbeispiele (Stand Oktober 2026): Basic ab 45 € im Monat mit einer Suchquelle, bis 10.000 Datensätzen und bis 5 Personen, Professional ab 490 € im Monat mit drei Suchquellen, bis 5 Mio. Datensätzen und bis 50 Personen, Individuell nach Vereinbarung bis 1 Mrd. Datensätze und 50.000 Personen. Installationskosten fallen laut Anbieter nicht an, alle Pakete sind monatlich kündbar.
basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr. Mit Server einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.
Was searchit mitbringt, was basebox nicht hat
- Volltextsuche über sehr große Bestände, laut Anbieter bis zu einer Milliarde Datensätze.
- Texterkennung in Scans und Bildern und automatische Klassifizierung, etwa für Posteingang und Belege.
- Viele Quellen ab Werk, darunter Wikis, ECM-Systeme und Datenbanken.
- Monatlich kündbare Pakete und eine Appliance als Lieferform.
Für wen passt was?
- searchit passt zu Unternehmen und Kanzleien, die große Dokumentbestände über viele Systeme durchsuchbar machen und Eingänge automatisch zuordnen wollen.
- basebox passt zu Häusern mit sensiblen Daten, die mit KI Texte erarbeiten, Dokumente zusammenfassen und Apps für wiederkehrende Aufgaben nutzen wollen. Welche Systeme basebox anbindet, steht unter Konnektoren.
Häufige Fragen
Hat searchit generative KI?
Das Release-Log von searchit (zuletzt Version 5.0.3, April 2026) beschreibt Suche, Texterkennung, Klassifizierung und Markdown-Ausgabe als Grundlage für künftige KI-Anbindungen. Eine Funktion, die Antworten mit einem Sprachmodell formuliert, nennt es nicht. Fragen Sie den Anbieter nach dem aktuellen Stand.
Was kostet searchit?
Laut Preisseite Basic ab 45 € im Monat (bis 5 Personen, 10.000 Datensätze), Professional ab 490 € im Monat (bis 50 Personen, 5 Mio. Datensätze), größere Pakete nach Vereinbarung; monatlich kündbar, ohne Installationskosten.
Kann basebox in vielen Systemen suchen?
Ja, über Konnektoren, mit den Rechten der Person, die fragt. Konnektoren aus unserer Bibliothek sind in der Lizenz enthalten; fehlt ein System, bauen wir den Konnektor zum Festpreis. Die Liste steht unter Konnektoren.
Quellen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über searchit (Iphos) stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.