basebox und KAI von der AKDB im Vergleich: KI für Kommunen in Bayern
KAI ist der KI-Assistent der AKDB, des kommunalen IT-Dienstleisters in Bayern, für Bürgeranfragen, Besprechungsnotizen und das Erschließen von Dokumenten. Er läuft laut AKDB vollständig auf Infrastruktur in Deutschland und steht nach einer Pilotphase mit 17 Kommunen weiteren Kommunen offen. basebox ist eine KI-Plattform mit Apps, Konnektoren und Rechten, in unserer Cloud oder auf einem Server im eigenen Haus. Kommunen, die ihre IT bei der AKDB haben, erreichen KAI über ihren Dienstleister.
Anbieter: AKDB (KAI) ↗DeutschlandAngaben recherchiert am
| Merkmal | basebox | KAI (AKDB) |
|---|---|---|
| Art | KI-Plattform mit Lizenz, Support und Updates | KI-Assistent eines kommunalen IT-Dienstleisters |
| Funktionen | Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll | Bürgeranfragen beantworten, Besprechungen dokumentieren, Dokumente mit Quellenangabe zusammenfassen, Internetrecherche mit Schutzfilter |
| Betrieb | Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl | Laut AKDB vollständig auf Infrastruktur in Deutschland |
| KI-Modell | In der Cloud in Deutschland, beim Server auf dem Server selbst | Großes Sprachmodell; Anbieter nicht genannt |
| Training mit Eingaben | Nein | Nein (laut AKDB) |
| Einführung | Cloud sofort; Server in rund vier Wochen; Schulungen buchbar | Schulung, Pilotphase, Regelbetrieb, begleitet von der AKDB |
| Preise | Öffentlich, ab 490 € pro Person und Jahr | Öffentlich nicht bekannt |
Was ist KAI?
KAI ist der KI-Assistent der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) für die Kommunalverwaltung. Die AKDB hat KAI im Oktober 2024 vorgestellt und gemeinsam mit der roosi GmbH entwickelt. KAI unterstützt die Sachbearbeitung bei wiederkehrender Text- und Dokumentarbeit: Antworten auf Bürgeranfragen, Dokumentation von Besprechungen mit Beschlüssen und offenen Punkten, Zusammenfassungen von Regelwerken mit Quellenangabe und auf Wunsch eine Internetrecherche, deren Filter personenbezogene oder dienstliche Daten zurückhalten soll.
Laut AKDB haben 17 Kommunen KAI im Arbeitsalltag erprobt; jetzt steht KAI weiteren interessierten Kommunen offen. Als nächsten Schritt nennt die AKDB die Anbindung an ihre Fachverfahren.
Wo laufen Plattform und KI-Modell?
KAI läuft laut AKDB vollständig auf Infrastruktur in Deutschland; Anweisungen, Dokumente und Falldaten verlassen die Betriebsumgebung nicht. Personenbezogene Verwaltungsdaten lassen sich laut AKDB ohne vorherige Anonymisierung verarbeiten, und sie werden nicht zum Training verwendet. Welches Sprachmodell dahintersteht, nennt die AKDB nicht.
Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell.
Was kostet es?
Preise für KAI sind öffentlich nicht bekannt.
basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr. Mit Server einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.
Was KAI mitbringt, was basebox nicht hat
- Ein bekannter Dienstleister: Die Lösungen der AKDB sind nach eigenen Angaben in über 5.000 Städten, Gemeinden, Landkreisen, Bezirken und öffentlichen Einrichtungen im Einsatz. Wer dort schon Kunde ist, bekommt KAI vom vertrauten Partner.
- Nähe zu den Fachverfahren der AKDB: Die Anbindung an ihre Fachverfahren hat die AKDB angekündigt. Bei basebox sind die Konnektoren für kommunale Systeme „In Kürze“.
- Begleitete Einführung mit Pilotphase, Anwender-Community und Unterlagen für den Datenschutzbeauftragten.
Wie passen AKDB und basebox zusammen?
Für viele Kommunen in Bayern ist die AKDB der erste Ansprechpartner für IT. basebox läuft auch im Rechenzentrum eines kommunalen IT-Dienstleisters oder Zweckverbands; die Lizenz gilt dann für dessen Server. Ob die AKDB oder ein anderer Dienstleister das anbietet, entscheidet der Dienstleister selbst.
Für wen passt was?
- KAI passt zu Kommunen, die ihre IT bei der AKDB haben und einen KI-Assistenten für Text- und Dokumentarbeit von ihrem Dienstleister beziehen wollen.
- basebox passt zu Kommunen und Behörden, die Apps für wiederkehrende Aufgaben bauen und teilen, Rechte aus ihrer Benutzerverwaltung nutzen oder das KI-Modell auf einem Server im eigenen Haus betreiben wollen. Mehr dazu auf basebox für Kommunen.
Häufige Fragen
Welches KI-Modell nutzt KAI?
Die AKDB nennt keinen Anbieter. Laut AKDB baut KAI auf Open-Source-Bausteinen und einem großen Sprachmodell auf und läuft vollständig auf Infrastruktur in Deutschland; Verwaltungsdaten gehen nicht an externe Dienste.
Kann basebox bei der AKDB oder einem anderen kommunalen IT-Dienstleister laufen?
basebox läuft auch im Rechenzentrum eines kommunalen IT-Dienstleisters oder Zweckverbands, die Lizenz gilt dann für dessen Server. Ob ein Dienstleister das anbietet, entscheidet er selbst. Sprechen Sie uns an, wir stimmen das mit dem Dienstleister ab.
Was kostet KAI?
Die AKDB veröffentlicht keine Preise für KAI. Kommunen erfragen die Konditionen bei der AKDB.
Quellen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über AKDB (KAI) stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.