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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und KAI von der AKDB im Vergleich: KI für Kommunen in Bayern

KAI ist der KI-Assistent der AKDB, des kommunalen IT-Dienstleisters in Bayern, für Bürgeranfragen, Besprechungsnotizen und das Erschließen von Dokumenten, laut AKDB vollständig auf Infrastruktur in Deutschland. basebox ist für Bürger- und Sozialdaten gebaut: Das KI-Modell betreibt basebox selbst, in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB. Bei 200 Personen kostet basebox in der Cloud rund 240 € pro Person und Jahr.

Anbieter: AKDB (KAI) ↗DeutschlandAngaben recherchiert am

Merkmal basebox KAI (AKDB)
Was es ist KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll KI-Assistent eines kommunalen IT-Dienstleisters: Bürgeranfragen, Besprechungen, Dokumente mit Quellenangabe, Internetrecherche mit Schutzfilter
Gebaut für Bürger- und Sozialdaten in Verwaltung, dazu Patientendaten in Kliniken Kommunalverwaltung; nach einem Pilot mit 17 Kommunen offen für weitere Kommunen
Wo das KI-Modell rechnet Bei basebox: in unserer Cloud in Deutschland oder auf Ihrem Server Laut AKDB vollständig auf Infrastruktur in Deutschland; den Anbieter des Sprachmodells nennt die AKDB auf Anfrage
Verträge für Berufs- und Sozialgeheimnis AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB zum Herunterladen Unterlagen für den Datenschutzbeauftragten; Vereinbarung nach § 203 StGB nennt die AKDB auf Anfrage
Betriebswege Unsere Cloud in Deutschland oder Server bei Ihnen, im Rechenzentrum oder auf Hardware Ihrer Wahl Laut AKDB vollständig auf Infrastruktur in Deutschland, bezogen über die AKDB
Preis bei 200 Personen Cloud rund 240 € pro Person und Jahr, KI-Modell und Konnektoren der Bibliothek inklusive; Server über fünf Jahre rund 267 € Nennt die AKDB auf Anfrage
Nachweise ISO 27001 zertifiziert (basebox GmbH), BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit Nennt die AKDB auf Anfrage
Training mit Eingaben Nein Nein (laut AKDB)
Einführung Cloud sofort; Server in rund vier Wochen; Schulungen buchbar Schulung, Pilotphase, Regelbetrieb, begleitet von der AKDB

Was ist KAI?

KAI ist der KI-Assistent der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) für die Kommunalverwaltung. Die AKDB hat KAI im Oktober 2024 vorgestellt und gemeinsam mit der roosi GmbH entwickelt. KAI unterstützt die Sachbearbeitung bei wiederkehrender Text- und Dokumentarbeit: Antworten auf Bürgeranfragen, Dokumentation von Besprechungen mit Beschlüssen und offenen Punkten, Zusammenfassungen von Regelwerken mit Quellenangabe und auf Wunsch eine Internetrecherche, deren Filter personenbezogene oder dienstliche Daten zurückhalten soll.

Laut AKDB haben 17 Kommunen KAI im Arbeitsalltag erprobt; jetzt steht KAI weiteren interessierten Kommunen offen. Als nächsten Schritt nennt die AKDB die Anbindung an ihre Fachverfahren.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

KAI läuft laut AKDB vollständig auf Infrastruktur in Deutschland; Anweisungen, Dokumente und Falldaten verlassen die Betriebsumgebung nicht. Personenbezogene Verwaltungsdaten lassen sich laut AKDB ohne vorherige Anonymisierung verarbeiten, und sie werden nicht zum Training verwendet. Welches Sprachmodell dahintersteht, nennt die AKDB nicht.

Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell.

Was das für Bürger- und Sozialdaten bedeutet, erklären die Ratgeber Steuer-, Sozial- und Meldegeheimnis bei KI und § 203 StGB und KI.

Was kostet es?

Preise für KAI sind öffentlich nicht bekannt.

basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr. Mit Server für Kauf, Lizenz und Servicevertrag über fünf Jahre umgerechnet bei 200 Personen rund 267 € pro Person und Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was muss Ihre IT tun?

KAI: Laut AKDB läuft KAI auf Infrastruktur in Deutschland und wird über die AKDB bezogen, mit Schulung, Pilotphase und Regelbetrieb; die Anbindung an ihre Fachverfahren hat die AKDB angekündigt. Den weiteren Aufwand für Ihre IT nennt der Anbieter auf Anfrage.

basebox: In der Cloud bindet Ihre IT die Anmeldung an Ihre Benutzerverwaltung an (LDAP, OIDC oder SAML, etwa Active Directory oder Microsoft Entra ID); Betrieb, Updates und Sicherung übernehmen wir. Beim Server stellen Sie Stellplatz, Strom und Netz; unser Hardware-Partner FAST LTA liefert in drei Wochen und baut an einem Tag ein. Die Inbetriebnahme in Ihrer IT und den laufenden Betrieb übernehmen wir auf Wunsch. Fachverfahren binden wir an, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt.

Was KAI mitbringt, was basebox nicht hat

  • Ein bekannter Dienstleister: Die Lösungen der AKDB sind nach eigenen Angaben in über 5.000 Städten, Gemeinden, Landkreisen, Bezirken und öffentlichen Einrichtungen im Einsatz. Wer dort schon Kunde ist, bekommt KAI vom vertrauten Partner.
  • Nähe zu den Fachverfahren der AKDB: Die Anbindung an ihre Fachverfahren hat die AKDB angekündigt. Bei basebox sind die Konnektoren für kommunale Systeme „In Kürze“.
  • Begleitete Einführung mit Pilotphase, Anwender-Community und Unterlagen für den Datenschutzbeauftragten.

Wie passen AKDB und basebox zusammen?

Für viele Kommunen in Bayern ist die AKDB der erste Ansprechpartner für IT. basebox läuft auch im Rechenzentrum eines kommunalen IT-Dienstleisters oder Zweckverbands; die Lizenz gilt dann für dessen Server. Ob die AKDB oder ein anderer Dienstleister das anbietet, entscheidet der Dienstleister selbst.

Für wen passt was?

  • KAI passt zu Kommunen, die ihre IT bei der AKDB haben und einen KI-Assistenten für Text- und Dokumentarbeit von ihrem Dienstleister beziehen wollen.
  • basebox passt zu Kommunen und Behörden, deren Beschäftigte mit Bürger- und Sozialdaten arbeiten: in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit Apps für wiederkehrende Aufgaben und Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung. Mehr dazu auf basebox für Kommunen.

Häufige Fragen

Welches KI-Modell nutzt KAI?

Die AKDB nennt keinen Anbieter. Laut AKDB baut KAI auf Open-Source-Bausteinen und einem großen Sprachmodell auf und läuft vollständig auf Infrastruktur in Deutschland; Verwaltungsdaten gehen nicht an externe Dienste.

Kann basebox bei der AKDB oder einem anderen kommunalen IT-Dienstleister laufen?

basebox läuft auch im Rechenzentrum eines kommunalen IT-Dienstleisters oder Zweckverbands, die Lizenz gilt dann für dessen Server. Ob ein Dienstleister das anbietet, entscheidet er selbst. Sprechen Sie uns an, wir stimmen das mit dem Dienstleister ab.

Was kostet KAI?

Die AKDB veröffentlicht keine Preise für KAI. Kommunen erfragen die Konditionen bei der AKDB.

Quellen

  1. AKDB: KAI – Kommunale AI (abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. AKDB: Künstliche Intelligenz (abgerufen 11.10.2026) ↗
  3. AKDB eReport: KAI – Ein Assistent für alle Fälle (3.2.2025) ↗
  4. AKDB Newsroom: Premiere für KAI (15.10.2024) ↗
  5. AKDB: Startseite, Unternehmensangaben (abgerufen 11.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über AKDB (KAI) stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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