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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und cogvis im Vergleich: Sturzerkennung oder KI-Plattform

cogvis aus Wien ist ein 3D-Sensor für Pflegeheime und Kliniken: Er erkennt Stürze, Aufstehen und Abwesenheit im Zimmer ohne Kamerabild und alarmiert die Pflege, auch über die Rufanlage. basebox ist eine KI-Plattform für Texte, Auskunft und Abläufe im ganzen Haus, in unserer Cloud oder auf einem Server im eigenen Haus. Die beiden lösen verschiedene Aufgaben: cogvis im Bewohnerzimmer, basebox für Berichte, Briefe und Wissen.

Anbieter: cogvis ↗ÖsterreichAngaben recherchiert am

Merkmal basebox cogvis
Kategorie KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll 3D-Sensor mit KI für Sturzerkennung und Sturzprävention
Anbieter basebox GmbH, Deutschland cogvis software und consulting GmbH, Wien
Zielgruppe Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kommunen und weitere Häuser mit sensiblen Daten Pflegeheime, Krankenhäuser, Reha-Kliniken
Bedienung Im Browser am Arbeitsplatz Sensor im Zimmer, Meldungen an die Pflege, Verwaltung über eine Web-Plattform
Betrieb Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl Auswertung auf dem Gerät laut Anbieter; Standort der Web-Plattform öffentlich nicht bekannt
Daten Ihre Daten trainieren kein Modell Tiefendaten statt Kamerabilder laut Anbieter
Anbindung Konnektoren zu Ihren Systemen; Pflegedokumentation, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt Anbindung an die Rufanlage; Verknüpfung mit der Dokumentation über Programmierschnittstelle
Nachweise ISO 27001 zertifiziert, BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit; AVV, Vereinbarung nach § 203 StGB Öffentlich nicht bekannt
Preis Öffentliche Listenpreise, Cloud ab 490 € pro Person und Jahr Auf Anfrage

Was ist cogvis?

cogvis ist aus einem Forschungsprojekt der Technischen Universität Wien entstanden. Der cogvis companion ist ein Sensor, der im Bewohnerzimmer Tiefendaten im Infrarotbereich erfasst. Eine KI wertet Bewegungen aus und meldet Stürze, Aufstehen aus dem Bett, Abwesenheit, Unruhe oder Lagerungsbedarf. Einstellungen und Risikoprofile lassen sich je Bewohnerin und Bewohner festlegen, Meldungen gehen auch über die vorhandene Rufanlage. Für Auswertungen gibt es die Plattform companion connect.

Laut Anbieter nutzen über 260 Einrichtungen cogvis, in Österreich 17 Prozent der Pflegeheime. cogvis nennt eine Senkung der Stürze um bis zu 77 Prozent und beteiligt sich am Forschungsprojekt CareVolutionAI in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

cogvis schreibt, alle Informationen würden auf dem Gerät verarbeitet und es entstünden keine Kamerabilder. Wo die Plattform companion connect betrieben wird, nennt die Website nicht.

Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell. In Österreich bietet basebox Cloud und Server an, Oberfläche und Support auf Deutsch und Englisch.

Was kostet es?

cogvis nennt keine Preise, die Website bietet ein Erstgespräch an. Ein Seniorenheim in St. Johann im Pongau hat laut einem Bericht von Salzburg24 zehn weitere Sensoren für 22.000 Euro angeschafft.

basebox in der Cloud kostet 490 € pro Person und Jahr ab 5 Personen, bei 25 Personen 9.465 € und bei 100 Personen 27.043 € im Jahr. Gezählt werden die Personen, die die KI nutzen, nicht die Bewohnerinnen und Bewohner. Gemeinnützige Einrichtungen erhalten 15 % auf die Lizenz. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was cogvis mitbringt, was basebox nicht hat

  • Sensor im Zimmer mit Sturzerkennung, Sturzprävention und Abwesenheitsmeldung.
  • Meldungen über die Rufanlage an die Pflege.
  • Auswertung auf dem Gerät ohne Kamerabild.
  • Viele Einrichtungen in Österreich als Anwender.

Für wen passt was?

  • cogvis passt zu Pflegeheimen und Kliniken, die Stürze und Risiken im Zimmer erkennen wollen, ohne Kamera.
  • basebox passt zu Einrichtungen und Trägern, die KI für Texte und Auskunft nutzen wollen: Pflegeberichte aus Stichpunkten, Angehörigenkorrespondenz, Auskunft zu Expertenstandards, Vorbereitung auf Prüfungen, Verwaltung und Personal. Mehr dazu im Ratgeber KI in der Pflege.
  • Beides zusammen ist möglich: cogvis im Zimmer, basebox am Arbeitsplatz.

Häufige Fragen

Erkennt basebox Stürze?

Nein. basebox hat keine Sensoren und überwacht keine Zimmer. basebox hilft der Pflege bei Texten und Auskunft, etwa Pflegeberichte aus Stichpunkten, Angehörigenkorrespondenz oder Auskunft zu Expertenstandards.

Nimmt cogvis Bilder auf?

Laut Anbieter nicht: Der Sensor erfasst Tiefendaten im Infrarotbereich, keine Kamerabilder, und verarbeitet die Informationen auf dem Gerät.

Was ist bei Sensoren im Bewohnerzimmer rechtlich zu beachten?

Je nach Einstellung, etwa bei Meldungen beim Aufstehen, kann eine freiheitsentziehende Maßnahme berührt sein. Mehr dazu im Ratgeber Freiheitsentziehende Maßnahmen und KI-Sensorik.

Quellen

  1. cogvis: Startseite (abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. cogvis: Produkt (abgerufen 11.10.2026) ↗
  3. cogvis: Über uns (abgerufen 11.10.2026) ↗
  4. Salzburg24: Seniorenheim St. Johann setzt auf Sensorik von cogvis (abgerufen 11.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über cogvis stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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