← Vergleiche

VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und Komm.ONE im Vergleich: KI über den kommunalen IT-Dienstleister

Komm.ONE ist der IT-Dienstleister der Kommunen in Baden-Württemberg. Seit Juli 2026 bietet er Mitgliedskommunen ein KI-Angebot von neuraflow auf der STACKIT-Cloud an, über eine Rahmenvereinbarung ohne eigenes Vergabeverfahren. basebox ist eine KI-Plattform für Beschäftigte, die Kommunen selbst lizenzieren oder über ihren IT-Dienstleister beziehen; die Lizenz gilt dann für dessen Server. Wer in Baden-Württemberg ohne eigene Vergabe starten will, findet diesen Weg bei Komm.ONE.

Anbieter: Komm.ONE ↗DeutschlandAngaben recherchiert am

Merkmal basebox Komm.ONE
Rolle Hersteller einer KI-Plattform IT-Dienstleister der Kommunen in Baden-Württemberg, Anstalt des öffentlichen Rechts
KI-Angebot KI-Plattform für Beschäftigte: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll Produkte von neuraflow: Chat und Sprache für Website und Telefon, KI-Arbeitsplatz für Beschäftigte
Betrieb Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl, auch beim IT-Dienstleister STACKIT-Cloud von Schwarz Digits in Deutschland
Bezug Lizenz von basebox oder über Ihren IT-Dienstleister Für Mitgliedskommunen über eine EU-weit ausgeschriebene Rahmenvereinbarung, ohne eigenes Vergabeverfahren
Begleitung Inbetriebnahme in Ihrer IT (optional), Support und Updates in der Lizenz Datenschutzprüfung, Sicherheitsbewertung, Implementierung, Support im 1st und 2nd Level, Workshops
Nachweise ISO 27001 zertifiziert (basebox GmbH), BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit Infrastruktur nach BSI C5 und ISO/IEC 27001 zertifiziert
Preise Öffentlich, ab 490 € pro Person und Jahr Öffentlich nicht bekannt

Was ist Komm.ONE?

Komm.ONE ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Stuttgart. Träger sind die Kommunen (88 %) und das Land Baden-Württemberg (12 %). Mit über 2.200 Beschäftigten an sieben Standorten beschafft, entwickelt und betreibt Komm.ONE Verfahren für Kommunen, ihre Verbände und Unternehmen und berät sie bei der Digitalisierung.

Was bietet Komm.ONE an KI an?

Im Juni 2026 hat Komm.ONE ein KI-Angebot für Kommunen angekündigt, zusammen mit neuraflow und STACKIT. Es umfasst Chat- und Sprachlösungen für Website und Telefon sowie einen KI-Arbeitsplatz für Beschäftigte. Grundlage ist eine EU-weit ausgeschriebene Rahmenvereinbarung: Mitgliedskommunen nutzen das Angebot ohne eigenes Vergabeverfahren. Komm.ONE übernimmt laut eigener Mitteilung Datenschutzprüfung, Sicherheitsbewertung und Implementierung, dazu Support und Workshops. Die Produkte selbst vergleicht die Seite basebox und neuraflow.

Können Kommunen basebox über ihren IT-Dienstleister beziehen?

Ja. basebox läuft auch im Rechenzentrum eines kommunalen IT-Dienstleisters oder Zweckverbands; die Lizenz gilt dann für dessen Server, anmelden darf sich jeder. Betreibt der Dienstleister basebox für mehrere Kommunen, bekommt jede eine eigene, getrennte Umgebung mit eigener Benutzerverwaltung. Die Bedingungen dafür stehen in der Partnervereinbarung, mehr auf Partner.

Ob eine Kommune dabei ein eigenes Vergabeverfahren braucht, hängt von den Verträgen ihres Dienstleisters und vom Auftragswert ab. basebox ist nicht Teil der Rahmenvereinbarung von Komm.ONE. Was bei einer eigenen Ausschreibung zu beachten ist, steht auf Ausschreibung.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

Beim Angebot von Komm.ONE liegen Daten, Chatverläufe und Konfiguration laut Komm.ONE in Deutschland, in der STACKIT-Cloud von Schwarz Digits.

Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie: bei Ihnen, bei Ihrem IT-Dienstleister oder in unserem Rechenzentrum, auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell.

Was kostet es?

Komm.ONE nennt öffentlich keine Preise; für Mitgliedskommunen gelten die Konditionen der Rahmenvereinbarung.

basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr. Mit Server einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was Komm.ONE mitbringt, was basebox nicht hat

  • Bezug ohne eigene Vergabe für Mitgliedskommunen über die Rahmenvereinbarung.
  • Begleitung durch den eigenen IT-Dienstleister: Datenschutzprüfung, Sicherheitsbewertung und Support aus einer Hand, von einer öffentlichen Einrichtung.
  • Bürgerkanäle: Chat und Sprache für Website und Telefon. basebox richtet sich an Beschäftigte.

Für wen passt was?

  • Komm.ONE passt zu Mitgliedskommunen in Baden-Württemberg, die KI für Bürgerkanäle und Beschäftigte über ihren IT-Dienstleister und ohne eigene Vergabe einführen wollen.
  • basebox passt zu Verwaltungen, deren Beschäftigte mit Bürger- und Sozialdaten arbeiten, die Rechte aus der eigenen Benutzerverwaltung brauchen oder die KI auf einem Server bei sich oder bei ihrem IT-Dienstleister betreiben wollen. Mehr dazu auf basebox für Kommunen.

Häufige Fragen

Entwickelt Komm.ONE selbst KI-Software?

Für das KI-Angebot an Kommunen nicht: Die Produkte stammen von neuraflow, betrieben auf der STACKIT-Cloud. Komm.ONE übernimmt laut eigener Mitteilung Datenschutzprüfung, Sicherheitsbewertung, Implementierung, Support und Workshops. Einen Vergleich der Produkte finden Sie unter basebox und neuraflow.

Kann ein kommunaler IT-Dienstleister basebox betreiben?

Ja. basebox läuft auch im Rechenzentrum eines IT-Dienstleisters oder Zweckverbands, die Lizenz gilt dann für dessen Server. Betreibt er basebox für mehrere Kommunen, bekommt jede eine eigene, getrennte Umgebung mit eigener Benutzerverwaltung. Ob Komm.ONE das anbietet, ist öffentlich nicht bekannt.

Gilt das Angebot von Komm.ONE auch für Kommunen außerhalb Baden-Württembergs?

Laut Komm.ONE können Mitgliedskommunen das Angebot ohne eigenes Vergabeverfahren nutzen. Komm.ONE ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts von Land und Kommunen in Baden-Württemberg. Ob und wie andere Kommunen es beziehen können, fragen Sie Komm.ONE.

Quellen

  1. Komm.ONE: Komm.ONE eröffnet Kommunen den Zugang zu einem sicheren KI-Ökosystem (18.06.2026, abgerufen 11.10.2026) ↗
  2. Komm.ONE: Wer wir sind (abgerufen 11.10.2026) ↗
  3. neuraflow: KI-Angebot mit Komm.ONE für Kommunen in Baden-Württemberg (abgerufen 11.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über Komm.ONE stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

Cookie-Einstellungen

Diese Website setzt keine Cookies zur Analyse oder Werbung und bindet keine Werkzeuge anderer Anbieter ein. Im Speicher Ihres Browsers liegt nur, was für die Bedienung nötig ist. Datenschutzerklärung