basebox und Langdock im Vergleich: KI-Plattformen aus Deutschland
basebox und Langdock sind beide KI-Plattformen aus Deutschland mit Chat, Assistenten und Anbindung an Firmendaten. Langdock bietet Modelle vieler Anbieter in einer Oberfläche, standardmäßig in einer gemeinsam genutzten Cloud in der EU, und rechnet pro Konto und Monat ab. basebox betreibt das KI-Modell selbst, in einer Cloud in Deutschland oder auf einem Server nur für ein Haus, und rechnet pro Person und Jahr oder pro Server ab.
Anbieter: Langdock ↗DeutschlandAngaben recherchiert am
Was unterscheidet basebox und Langdock auf einen Blick?
| Merkmal | basebox | Langdock |
|---|---|---|
| Sitz | Deutschland | Deutschland (Berlin) |
| Standard-Betrieb | Cloud in Deutschland: eigene virtuelle Umgebung je Organisation, Server und KI-Modell gemeinsam genutzt | Cloud in der EU auf Microsoft Azure, gemeinsam genutzt (Multi-Tenant) |
| Umgebung nur für einen Kunden | Server ab etwa 200 Personen, Hardware Ihrer Wahl | Single-Tenant ab 2.000 Seats, eigene Cloud oder Rechenzentrum ab 5.000 Seats |
| KI-Modell | betreibt basebox selbst; Modelle anderer Anbieter als App mit externem Modell | Modelle mehrerer Anbieter, eigene Schlüssel möglich |
| Abrechnung | Cloud pro Person und Jahr; Server: Kauf, dazu Lizenz pro Server | pro Konto und Monat, Enterprise auf Anfrage |
| Einstieg | Cloud ab 5 Personen, kostenloser Start mit 1 Mio. Tokens | Testphase 7 Tage |
| Nachweise | ISO 27001 zertifiziert, BSI C5 Typ 1 in Arbeit | ISO 27001, SOC 2 Type II |
Angaben zu Langdock nach der Website des Anbieters, Stand 11.10.2026.
Was ist Langdock?
Langdock ist eine KI-Plattform der Langdock GmbH aus Berlin. Sie bündelt Chat, Assistenten, Agenten, Workflows und eine Schnittstelle für Entwickler. Personen wählen zwischen Modellen verschiedener Anbieter, laut Langdock mehr als 30. Unternehmen können auch eigene Schlüssel für Modellanbieter hinterlegen.
Wo laufen Plattform und KI-Modell?
Langdock: Das Standardangebot läuft laut Anbieter auf Microsoft Azure in der EU, als gemeinsam genutzte Plattform für viele Kunden. Ab 2.000 Seats gibt es eine Umgebung nur für einen Kunden, die Langdock betreibt. Ab 5.000 Seats läuft Langdock auch in der Cloud des Kunden (Azure, AWS, Google Cloud) oder im eigenen Rechenzentrum. Die Modelle kommen von den jeweiligen Anbietern; wo welches Modell verarbeitet wird, nennt die Modellübersicht nicht.
basebox: In der Cloud bekommt jede Organisation eine eigene virtuelle Umgebung mit eigener Benutzerverwaltung im Rechenzentrum in Deutschland; Server und KI-Modell werden gemeinsam genutzt, ein Modell nur für Ihre Organisation ist auf Wunsch möglich. Das KI-Modell der Cloud läuft auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Beim Server steht die Hardware nur für ein Haus bereit, bei Ihnen (auf Wunsch ohne Internetverbindung) oder in unserem Rechenzentrum. Hybrid geht auch: basebox im eigenen Netz, das KI-Modell von woanders.
Was kostet es?
Langdock (Stand 11.10.2026, netto): Business 25 € pro Konto und Monat, Business Max 99 € pro Konto und Monat, jeweils bis 1.000 Konten. Bei jährlicher Zahlung nennt Langdock 20 % Ersparnis. Enterprise ab 1.000 Konten auf Anfrage. Erweiterte Workflows, Governance (ab 2027) und die Schnittstelle kosten extra.
basebox (Listenpreise netto):
| Personen | Cloud pro Person und Jahr | Server pro Person und Jahr, über fünf Jahre |
|---|---|---|
| 5 | 490 € | – |
| 200 | 240 € | 267 € |
| 500 | 214 € | 107 € |
| 1.000 | 203 € | 96 € |
Beim Server zählen Kauf, Lizenz und Servicevertrag über fünf Jahre; anmelden darf sich jeder im Haus. Konnektoren aus der Bibliothek sind in der Lizenz enthalten.
Was Langdock mitbringt, was basebox nicht hat
- Modellauswahl für jede Person: Modelle vieler Anbieter in einer Oberfläche; bei basebox arbeiten alle mit dem KI-Modell in basebox, weitere Modelle schalten wir auf Wunsch frei.
- SOC 2 Type II: Langdock nennt diesen US-Prüfbericht; basebox hat ISO 27001.
- Monatliche Abrechnung: Die Cloud von basebox läuft mindestens ein Jahr.
- Kleine Teams: Langdock nennt keine Mindestzahl an Konten, die Cloud von basebox beginnt bei 5 Personen.
Für wen passt was?
Was eine KI-Plattform ausmacht, steht im Ratgeber Was ist eine KI-Plattform?.
Langdock passt zu Unternehmen, die vor allem Modelle verschiedener Anbieter nutzen wollen und eine gemeinsam genutzte Cloud in der EU akzeptieren. basebox passt zu Häusern mit sensiblen Daten, etwa Kliniken und Verwaltungen, die das KI-Modell in Deutschland oder auf einem Server nur für sich betreiben wollen, auch mit wenigen hundert Personen.
Häufige Fragen
Kann Langdock auch auf einem Server im eigenen Haus laufen?
Laut Langdock ja, im Enterprise-Angebot ab 5.000 Seats: in der eigenen Cloud des Kunden oder im eigenen Rechenzentrum über Helm-Charts. Bei basebox gibt es den Server ab etwa 200 Personen, ohne Mindestzahl an Konten.
Welche KI-Modelle nutzt Langdock?
Modelle mehrerer Anbieter, darunter OpenAI, Anthropic, Google und Mistral AI. Laut Langdock laufen die meisten Modelle in der EU. Wo ein bestimmtes Modell verarbeitet wird, fragen Sie am besten den Anbieter.
Lassen sich bei basebox auch Modelle anderer Anbieter nutzen?
Ja, als App mit externem Modell, wenn Sie sie ausdrücklich einrichten lassen. Die Folgen für den Datenschutz stehen auf /sicherheit.
Quellen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über Langdock stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.