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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und LibreChat im Vergleich: Open-Source-Chat und fertige Plattform

LibreChat ist eine kostenlose Open-Source-Oberfläche unter MIT-Lizenz, die Mitarbeitende mit vielen KI-Modellen verbindet, mit Agenten, Suche in Dateien und Anmeldung über die Benutzerverwaltung. Seit November 2025 gehört das Projekt zu ClickHouse. Betrieb, Hardware, Modell, Anbindung der Fachsysteme und Nachweise organisiert das Haus selbst. basebox ist eine fertige Plattform mit Lizenz, Support und Updates, in unserer Cloud oder auf einem Server im eigenen Haus.

Anbieter: LibreChat ↗USAAngaben recherchiert am

Merkmal basebox LibreChat
Art Fertige KI-Plattform mit Lizenz, Support und Updates Open-Source-Oberfläche zum Selbstbetrieb
Herausgeber basebox GmbH, Deutschland Projekt von ClickHouse, Inc. (USA), seit November 2025
Betrieb Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl; Betrieb auf Wunsch durch basebox Beim Haus selbst oder einem Dienstleister
KI-Modell KI-Modell in basebox, von uns ausgewählt und geprüft Frei wählbar: viele Anbieter und lokale Modelle
Anmeldung und Rechte Benutzerverwaltung über LDAP, OIDC oder SAML; Gruppen, Freigaben für Apps und Modelle OAuth2, OIDC, SAML, LDAP, zweiter Faktor; Rollen im Admin-Bereich
Dokumente und Systeme Konnektoren aus unserer Bibliothek, mit den Rechten der Person, die fragt Suche in hochgeladenen Dateien; Werkzeuge und Schnittstellen für Agenten, die das Haus einrichtet
Nachweise ISO 27001 zertifiziert, BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit; AVV, Vereinbarung nach § 203 StGB Beim Selbstbetrieb Sache des Betreibers
Quellcode Nicht Open Source MIT-Lizenz
Kosten Öffentliche Listenpreise Keine Lizenzkosten; Hardware, Modell und Betrieb trägt das Haus

Was ist LibreChat?

LibreChat ist eine Weboberfläche für KI-Modelle, die man selbst betreibt. Sie verbindet sich mit vielen Anbietern und mit lokal laufenden Modellen. Kostenlos dabei sind laut Dokumentation unter anderem: Agenten, die man ohne Programmierung baut, Suche in hochgeladenen Dateien, Websuche, ein Gedächtnis über Gespräche hinweg, Ausführung von Code in einer abgeschotteten Umgebung und Anmeldung über OAuth2, OIDC, SAML oder LDAP mit zweitem Faktor. Der Quellcode steht unter der MIT-Lizenz. Im November 2025 hat ClickHouse, ein Datenbankanbieter mit Sitz in der San Francisco Bay Area, LibreChat übernommen; Gründer und Team arbeiten seitdem dort. Für 2026 steht unter anderem ein Admin-Bereich mit grafischer Oberfläche auf der Roadmap.

Was muss ein Haus selbst bauen und betreiben?

LibreChat ist die Oberfläche. Für den Einsatz im ganzen Haus organisiert der Betreiber den Rest:

  • Hardware und Modell: Server mit Grafikprozessoren, eine Software, die das Modell ausführt, die Auswahl des Modells und dessen Wechsel.
  • Updates und Sicherheit: neue Versionen prüfen und einspielen, Sicherheitslücken verfolgen, Sicherung und Wiederherstellung. Viele Einstellungen stehen laut Roadmap 2026 bisher in Konfigurationsdateien.
  • Anbindung der Fachsysteme: Verbindungen zu Dokumentenablagen, E-Mail oder Fachverfahren einrichten und pflegen, so dass jede Person nur sieht, was sie dort sehen darf.
  • Nachweise: Unterlagen für Datenschutz, Personal- oder Betriebsrat und IT-Sicherheit.
  • Support: Ein Angebot mit Support und Service-Level für LibreChat ist öffentlich nicht beschrieben. Fragen Sie ClickHouse, ob es eines gibt.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

Bei LibreChat bestimmt der Betreiber den Ort: im eigenen Rechenzentrum, bei einem Dienstleister oder in einer Cloud. Das Modell kann lokal laufen oder bei einem externen Anbieter.

Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. basebox läuft auch auf Hardware, die Ihr Haus schon hat; ob sie reicht, prüfen wir vorher kostenlos.

Was kostet es?

LibreChat kostet keine Lizenz. Die Kosten liegen bei Hardware, Strom, Modellbetrieb und der Arbeitszeit Ihrer IT für Einrichtung, Updates, Anbindungen und Support.

basebox in der Cloud kostet 490 € pro Person und Jahr bei 5 Personen, 240 € bei 200 Personen und 203 € bei 1.000 Personen. Mit Server Klasse 1 zahlen Sie einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Auf eigener Hardware richtet sich die Lizenz nach den Grafikprozessoren. Listenpreise netto. Jede andere Konfiguration rechnet der Rechner.

Was LibreChat mitbringt, was basebox nicht hat

  • Keine Lizenzkosten und eine freie MIT-Lizenz, die Anpassung und Weitergabe erlaubt.
  • Offener Quellcode: Er lässt sich prüfen und anpassen. basebox ist nicht Open Source; wird basebox insolvent, veröffentlichen wir den Code als Open Source, damit Kunden weiterarbeiten können.
  • Viele Anbieter nebeneinander: Modelle verschiedener Anbieter in einer Oberfläche, frei wählbar.
  • Ausführung von Code in einer abgeschotteten Umgebung, auch selbst betrieben.
  • Viel genutzt: über 45.000 Sterne auf GitHub.

Für wen passt was?

  • LibreChat passt zu Häusern mit einem eigenen Team für Server, Modelle und Sicherheit, die eine Oberfläche unter freier Lizenz selbst betreiben und anpassen wollen.
  • basebox passt zu Häusern, die eine fertige Plattform mit Apps, Konnektoren, Protokoll, AVV, Updates und Support wollen, in unserer Cloud oder auf einem Server im eigenen Haus, auch auf vorhandener Hardware. Mehr dazu auf Server.

Häufige Fragen

Wir nutzen LibreChat. Was bringt basebox zusätzlich?

Für ein ganzes Haus braucht es mehr als eine Oberfläche: Rechte aus Ihrer Benutzerverwaltung, Apps, die man teilt, ohne Daten zu teilen, Konnektoren zu Ihren Systemen mit den Rechten jeder Person, ein Protokoll, Nachweise wie AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB, Updates und Support. basebox bringt das fertig mit. Vorhandene Hardware können Sie dafür weiter nutzen.

Bleibt LibreChat nach der Übernahme durch ClickHouse Open Source?

Der Quellcode steht weiter unter der MIT-Lizenz. ClickHouse hat bei der Übernahme angekündigt, weiter in das Open-Source-Projekt und die Gemeinschaft zu investieren; bestehende Installationen laufen unverändert weiter.

Ist basebox Open Source?

Nein. basebox ist eine fertige Plattform mit Lizenz, Support und Updates und baut auf Open-Source-Bausteinen auf, etwa vLLM für das KI-Modell und Keycloak für die Anmeldung.

Quellen

  1. LibreChat: Funktionen (Dokumentation) ↗
  2. LibreChat: Anmeldung (Dokumentation) ↗
  3. LibreChat: Code Interpreter (Dokumentation) ↗
  4. LibreChat: Quellcode und MIT-Lizenz (GitHub) ↗
  5. LibreChat: Roadmap 2026 (18. Februar 2026) ↗
  6. ClickHouse: ClickHouse acquires LibreChat (4. November 2025) ↗
  7. ClickHouse: Our story (Sitz San Francisco Bay Area) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über LibreChat stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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