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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und BetterEdge im Vergleich: KI-Server oder vertrauliche Rechenmodule

BetterEdge von der real-cis GmbH bietet Server-Module mit Confidential Computing: Software läuft in verschlüsselten, nachprüfbaren Umgebungen, die Module stehen beim Kunden und werden als Dienst betreut. Eine KI-Plattform oder KI-Modelle bietet BetterEdge nicht an, es ist eine andere Architekturentscheidung. basebox ist eine KI-Plattform, auf Wunsch mit fertigem Server mit Grafikprozessoren. BetterEdge passt für allgemeine Rechenlast mit hohem Schutzbedarf, basebox für KI im ganzen Haus.

Anbieter: BetterEdge (real-cis) ↗DeutschlandAngaben recherchiert am

Merkmal basebox BetterEdge
Anbieter basebox GmbH, Utting am Ammersee real-cis GmbH, Sitz Arnstorf, Geschäftsadresse Langen (Hessen), Labor in München
Angebot KI-Plattform: Chat, Apps, Rechte, Protokoll, Konnektoren Server-Module und verschlüsselte virtuelle Umgebungen mit Confidential Computing für beliebige Software
Hardware Server Klasse 1 bis 3 mit Grafikprozessoren von unserem Hardware-Partner FAST LTA oder Hardware Ihrer Wahl Server-Module von BetterEdge; Ausstattung nennt der Anbieter auf Anfrage
KI-Modell KI-Modell in basebox; wir spielen die besten Modelle auf, die zur Hardware passen Kein eigenes KI-Angebot; ein Partner betreibt laut Anbieter eine eigene KI zur Dokumentenverarbeitung auf BetterEdge
Schutz der Daten Hardware nur für Ihr Haus, auf Wunsch ohne Internetverbindung; Rechte und Protokoll in der Plattform Verschlüsselung im Arbeitsspeicher (Intel TDX), Attestierung aus der Ferne, Siegel gegen unbemerkten physischen Zugriff
Betrieb Ihre IT oder auf Wunsch wir, aus der Ferne oder in unserem Rechenzentrum in Deutschland Laut Anbieter als Managed Service, Wartung und Austausch ohne IT-Personal vor Ort
Preise Server Klasse 1: einmal 109.643 €, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr Sovereignty Anchor 15.000 € plus 400 € im Monat; TED ab 49 € im Monat
Nachweise ISO 27001 zertifiziert; AVV, Vereinbarung nach § 203 StGB Laut Anbieter: Betrieb nach C5, Testat nach 12 Monaten Betrieb möglich; AUDITOR Schutzklasse III im Verfahren; Siegel „IT Security made in Germany“ (TeleTrusT)

Angaben zu BetterEdge nach der Website des Anbieters, Stand 15.10.2026.

Was ist BetterEdge?

BetterEdge ist eine Marke der real-cis GmbH, eingetragen beim Amtsgericht Landshut (HRB 12997), Geschäftsführer ist laut Impressum Dr. Hubert A. Jäger. Das Team arbeitet laut Anbieter von einem Labor im Münchner Technologiezentrum aus, dazu aus Frankfurt, Athen und Bordeaux.

BetterEdge beschreibt sein Angebot als „Verifiable Sovereign Computing“: Rechenleistung, bei der sich nachprüfen lässt, welche Software auf welcher Hardware läuft. Dazu gehören laut Anbieter drei Produkte:

  • Sovereignty Anchor: Hardware und Software als Paket im Managed-Service-Betrieb. Die Module stehen beim Kunden, laut Anbieter ohne besondere Bauarbeiten, und schützen Daten mit Confidential Computing und einem kryptografischen Siegel, das unbemerkten physischen Zugriff verhindern soll. Mit „Own & Share“ kann der Eigentümer freie Rechenleistung anderen anbieten und erhält laut Anbieter 1 € je kWh, die deren Anwendungen verbrauchen.
  • TED (Trusted Execution Domains): verschlüsselte virtuelle Umgebungen auf Basis von Intel TDX mit Linux als Betriebssystem, gemietet als Dienst, mit Attestierung, die sich auch unabhängig von BetterEdge prüfen lässt. Ein Test über 14 Tage ist möglich.
  • BetterEdge Network: ein Verbund eigener Module an mehreren Standorten, den der Kunde mit der Software BetterEdge Control selbst betreibt, mit Unterstützung von BetterEdge.

Als Anwendungen nennt der Anbieter unter anderem ein IT-Notfallsystem mit Partnern, vertrauliche KI, Erfassung medizinischer Daten und widerstandsfähige IT für kritische Infrastrukturen. Für die vertrauliche KI nennt BetterEdge den Partner Evy Solutions, der eine eigene KI zur Verarbeitung von Dokumenten auf BetterEdge betreibt.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

BetterEdge: Die Module stehen beim Kunden, im Rechenzentrum oder außerhalb davon; die gemieteten Umgebungen laufen auf Modulen an Standorten mit erneuerbarem Strom. Betrieb vor Ort und aus der Ferne unterliegen laut Anbieter ausschließlich EU-Recht. Welche Software in den Umgebungen läuft, bestimmt der Kunde; eine KI-Plattform oder KI-Modelle gehören nicht zum Angebot.

basebox: Beim Server läuft die ganze Plattform mit dem KI-Modell auf Hardware nur für Ihr Haus, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. Ab Werk baut der Server keine Verbindung nach außen auf: keine Telemetrie, keine Lizenzprüfung, kein Update-Abruf. Wir spielen die besten Modelle auf, die zur Hardware passen; neue Modelle kommen per Update, auch ohne Internet. Statt bei Ihnen kann der Server auch in unserem Rechenzentrum in Deutschland stehen, betrieben von uns. Wer keinen Server will, nutzt basebox in unserer Cloud.

Wie kommt der Server ins Haus?

BetterEdge: Laut Anbieter werden die Module zentral aufgebaut und nach ihrem Lebenszyklus wiederaufbereitet; für Inbetriebnahme und Austausch braucht es kein IT-Personal vor Ort. Lieferzeit und Leistungsumfang nennt der Anbieter auf Anfrage.

basebox: Sie wählen Klasse 1, 2 oder 3. Unser Hardware-Partner FAST LTA baut den Server und liefert ihn drei Wochen nach Bestelleingang; eingebaut wird er an einem Tag in Ihrem Rechenzentrum, mit Einweisung. Der Servicevertrag mit FAST LTA ist beim Kauf Pflicht und deckt Reparaturen und den Austausch defekter Teile ab, auch der Grafikprozessoren.

Klasse 1 Klasse 2 Klasse 3
Personen (Richtwert) etwa 200 bis 500 etwa 500 bis 1.000 etwa 1.000 bis 2.000
Grafikprozessoren 3× NVIDIA RTX PRO 6000 (je 96 GB) 2× NVIDIA H200 (je 141 GB) 2× NVIDIA H200 (je 141 GB) + 1× RTX PRO 6000 (96 GB)
Fragen im selben Moment 100 150 200+

Was kostet es?

BetterEdge (Stand 15.10.2026): Der Sovereignty Anchor kostet laut Website 15.000 € plus 400 € im Monat. Die gemieteten Umgebungen (TED) beginnen bei 49 € im Monat für 2 virtuelle Prozessorkerne, 2 GB Arbeitsspeicher und 50 GB Speicher. Das BetterEdge Network gibt es auf Anfrage. Ausstattung, Laufzeit und ob die Beträge netto sind, nennt der Anbieter auf Anfrage.

basebox: Mit Server Klasse 1 zahlen Sie einmal 109.643 € für den Server (Listenpreis), dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Über fünf Jahre gerechnet sind das rund 53.366 € im Jahr. Betrieb durch uns aus der Ferne kostet 1.200 € im Monat, mit dem Server in unserem Rechenzentrum in Deutschland 2.100 € im Monat. Strom beim Server: rund 5.700 bis 10.000 € im Jahr, gerechnet mit Volllast. Auf Hardware Ihrer Wahl zahlen Sie nur die Lizenz. Listenpreise netto; jede andere Konfiguration rechnet der Rechner.

Was BetterEdge mitbringt, was basebox nicht hat

  • Confidential Computing mit Attestierung: Daten bleiben im Arbeitsspeicher verschlüsselt, und Dritte können nachprüfen, welche Software läuft.
  • Siegel gegen physischen Zugriff an den Modulen, laut Anbieter ohne besondere Bauarbeiten am Standort.
  • Rechenleistung für beliebige Software: Linux-Umgebungen für eigene Anwendungen, nicht nur für KI.
  • Freie Leistung teilen: Mit „Own & Share“ erhält der Eigentümer laut Anbieter 1 € je kWh, die Anwendungen Dritter verbrauchen.
  • Kleiner Einstieg zur Miete: verschlüsselte Umgebungen ab 49 € im Monat, mit Test über 14 Tage.

Für wen passt was?

  • BetterEdge passt zu Organisationen, die vorhandene Anwendungen in nachprüfbar geschützten Umgebungen betreiben oder Server-Module mit Schutz gegen physischen Zugriff an verteilten Standorten aufstellen wollen.
  • basebox passt zu Häusern, die KI für alle Mitarbeitenden wollen, mit Apps, Rechten, Konnektoren, Protokoll, AVV und Support, fertig auf einem Server mit Grafikprozessoren, mit Einbau und Servicevertrag, oder in unserer Cloud. Mehr dazu auf Server.

Häufige Fragen

Hat BetterEdge Grafikprozessoren für KI?

Auf der Website nennt BetterEdge keine Grafikprozessoren und keine Ausstattung der Module. Welche Hardware ein Angebot enthält, nennt der Anbieter auf Anfrage.

Kann basebox auf vorhandener Hardware laufen?

Ja, wenn sie Grafikprozessoren mit genug Leistung für Ihre Personenzahl hat. Wir prüfen das vorher kostenlos und ordnen die Hardware einem unserer Server oder einer größeren Konfiguration zu; danach richtet sich die Lizenz. Mehr dazu auf Server.

Was bedeutet Confidential Computing?

Daten bleiben auch während der Verarbeitung im Speicher verschlüsselt, und eine Attestierung weist nach, welche Software auf welcher Hardware läuft. Was das leistet und wo die Grenzen liegen, steht im Ratgeber Confidential Computing bei KI.

Wer liefert und wartet den Server von basebox?

Unser Hardware-Partner FAST LTA baut und verkauft den Server und den Servicevertrag. Drei Wochen nach Bestelleingang ist der Server bei Ihnen, eingebaut in Ihr Rechenzentrum, mit Einweisung. Der Servicevertrag deckt Reparaturen und den Austausch defekter Teile ab, auch der Grafikprozessoren.

Quellen

  1. BetterEdge: Startseite mit Produkten und Preisen (abgerufen 15.10.2026) ↗
  2. BetterEdge: Sovereignty Anchor (abgerufen 15.10.2026) ↗
  3. BetterEdge: TED, Trusted Execution Domains (abgerufen 15.10.2026) ↗
  4. BetterEdge: BetterEdge Network (abgerufen 15.10.2026) ↗
  5. BetterEdge: Impressum, real-cis GmbH (abgerufen 15.10.2026) ↗
  6. real-cis: Terraform-Provider für BetterEdge (GitHub, abgerufen 15.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über BetterEdge (real-cis) stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 15. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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