basebox und convaise im Vergleich: KI für Bürgerservice und Verwaltung
convaise baut KI-Assistenten für den Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern: den KI-Verwaltungslotsen für die Website, einen Telefonassistenten und Inhalte etwa in Leichter Sprache, gehostet bei Microsoft und Telekom in Deutschland und der EU. basebox ist für Bürger- und Sozialdaten gebaut: Das KI-Modell betreibt basebox selbst, in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB. Bei 200 Personen kostet basebox in der Cloud rund 240 € pro Person und Jahr.
Anbieter: convaise ↗DeutschlandAngaben recherchiert am
Was unterscheidet basebox und convaise auf einen Blick?
| Merkmal | basebox | convaise |
|---|---|---|
| Was es ist | KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll | KI-Assistenten für Bürgerinnen und Bürger: Website-Chat, Telefon, Inhalte; Unternehmen aus Deutschland |
| Gebaut für | Bürger- und Sozialdaten in Verwaltung, dazu Patientendaten in Kliniken | Behörden und Unternehmen; mit den Assistenten sprechen Bürgerinnen und Bürger, laut Anbieter |
| Wo das KI-Modell rechnet | Bei basebox: in unserer Cloud in Deutschland oder auf Ihrem Server | Eigene Modelle und Modelle von OpenAI, Anthropic, Google, Mistral AI und Aleph Alpha, laut Anbieter in der EU betrieben |
| Verträge für Berufs- und Sozialgeheimnis | AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB zum Herunterladen | Nennt der Anbieter auf Anfrage |
| Betriebswege | Unsere Cloud in Deutschland oder Server bei Ihnen, im Rechenzentrum oder auf Hardware Ihrer Wahl | Rechenzentren von Microsoft und Telekom in Deutschland und der EU |
| Preis bei 200 Personen | Cloud rund 240 € pro Person und Jahr, KI-Modell und Konnektoren der Bibliothek inklusive; Server über fünf Jahre rund 267 € | Für Behörden nennt der Anbieter den Preis auf Anfrage; für den Mittelstand ab 400 € im Monat (4.800 € im Jahr) |
| Nachweise | ISO 27001 zertifiziert (basebox GmbH), BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit | Laut Anbieter zertifizierte Rechenzentren; weitere Nachweise nennt der Anbieter auf Anfrage |
| Sprachen | Oberfläche Deutsch und Englisch | Laut Anbieter fast 100 Sprachen, auch Leichte Sprache |
| Bezug | Lizenz von basebox oder über Ihren kommunalen IT-Dienstleister | Beim Anbieter oder über Partner wie IT-Dienstleister und Zweckverbände |
Was ist convaise?
convaise ist ein Unternehmen aus Deutschland, das KI-Assistenten für Verwaltung und Unternehmen baut. Für Behörden bietet es den KI-Verwaltungslotsen: einen Chat auf der Website, der Auskunft gibt, berät und durch Anträge führt, rund um die Uhr und mit Quellenangabe. Wissen kommt aus Website, Dokumenten und Content-Management-System, auch über den Standard XZuFi aus dem Bürgerportal. Erweiterungen erlauben das Hochladen von Dokumenten, eine Anmeldung und Terminvereinbarung. Dazu kommen ein KI-Telefonassistent mit derselben Wissensbasis und KI-Agenten für Inhalte, etwa Texte in Leichter Sprache. Als Referenzen nennt convaise unter anderem die Städteregion Aachen, die Stadt Bielefeld und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.
Wo laufen Plattform und KI-Modell?
Laut convaise stehen die Server in zertifizierten Rechenzentren von Microsoft und Telekom in Deutschland und der EU. Die Modelle stammen von mehreren Anbietern und werden laut convaise in der EU betrieben, ohne Training mit den Daten und ohne dauerhafte Speicherung. Welches Modell bei welchem Anbieter läuft, nennt der Anbieter auf Anfrage.
Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell.
Was das für Bürger- und Sozialdaten bedeutet, erklären die Ratgeber Steuer-, Sozial- und Meldegeheimnis bei KI und § 203 StGB und KI.
Was kostet es?
Für Behörden nennt convaise keine Preise; eine erste Version des Verwaltungslotsen gibt es laut Anbieter kostenlos und unverbindlich in sieben Tagen. Für den Mittelstand nennt convaise Preise ab 400 € im Monat. Partner wie IT-Dienstleister erhalten laut convaise eigene Konditionen und Mengenrabatte.
basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr. Mit Server für Kauf, Lizenz und Servicevertrag über fünf Jahre umgerechnet bei 200 Personen rund 267 € pro Person und Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.
Was muss Ihre IT tun?
convaise: Das Wissen kommt laut Anbieter aus Website, Dokumenten und Content-Management-System, auch über den Standard XZuFi aus dem Bürgerportal; betrieben wird in Rechenzentren von Microsoft und Telekom. Den weiteren Aufwand für Ihre IT nennt der Anbieter auf Anfrage.
basebox: In der Cloud bindet Ihre IT die Anmeldung an Ihre Benutzerverwaltung an (LDAP, OIDC oder SAML, etwa Active Directory oder Microsoft Entra ID); Betrieb, Updates und Sicherung übernehmen wir. Beim Server stellen Sie Stellplatz, Strom und Netz; unser Hardware-Partner FAST LTA liefert in drei Wochen und baut an einem Tag ein. Die Inbetriebnahme in Ihrer IT und den laufenden Betrieb übernehmen wir auf Wunsch. Fachverfahren binden wir an, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt.
Was convaise mitbringt, was basebox nicht hat
- Kanäle für Bürgerinnen und Bürger: Chat auf der Website und Telefonassistent. basebox richtet sich an Beschäftigte.
- Antragsführung und Terminvereinbarung im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern.
- Viele Sprachen für Bürgeranfragen, laut Anbieter fast 100, dazu Leichte Sprache.
- Wissen aus dem Bürgerportal über XZuFi.
- Bezug über Partner wie IT-Dienstleister und Zweckverbände.
Für wen passt was?
- convaise passt zu Kommunen und Behörden, die Bürgeranfragen auf der Website und am Telefon mit KI beantworten und Anträge im Dialog begleiten wollen.
- basebox passt zu Verwaltungen, deren Beschäftigte mit Bürger- und Sozialdaten arbeiten: in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit Apps für Bescheide, Anträge und Antworten und Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung. Mehr dazu auf basebox für Kommunen.
Häufige Fragen
Können Kommunen convaise und basebox zusammen nutzen?
Ja. convaise beantwortet Fragen von Bürgerinnen und Bürgern auf der Website und am Telefon, basebox unterstützt die Beschäftigten bei Bescheiden, Anträgen und Antworten im Haus. Die Angebote schließen sich nicht aus.
Welche KI-Modelle nutzt convaise?
Laut Anbieter eigene Modelle sowie Modelle von OpenAI, Anthropic, Google, Mistral AI und Aleph Alpha, alle in der EU betrieben. Welches Modell eine Kommune bekommt, nennt der Anbieter auf Anfrage.
Kann eine Kommune convaise über ihren IT-Dienstleister beziehen?
convaise hat ein Partnerprogramm für IT-Dienstleister, Zweckverbände und kommunale Rechenzentren. Als Partner nennt convaise unter anderem nextgov iT und den Zweckverband KAAW. Ob Ihr Dienstleister dazugehört, erfahren Sie dort.
Quellen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über convaise stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.