basebox und convaise im Vergleich: KI für Bürgerservice und Verwaltung
convaise baut KI-Assistenten für den Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern: den KI-Verwaltungslotsen für die Website, einen Telefonassistenten und Inhalte etwa in Leichter Sprache. Gehostet wird in Rechenzentren von Microsoft und Telekom in Deutschland und der EU, mit Modellen mehrerer Anbieter. basebox ist eine KI-Plattform für die Beschäftigten, in unserer Cloud oder auf einem Server im eigenen Haus. Die Angebote richten sich an verschiedene Aufgaben; eine Kommune kann beides nutzen.
Anbieter: convaise ↗DeutschlandAngaben recherchiert am
| Merkmal | basebox | convaise |
|---|---|---|
| Schwerpunkt | KI-Plattform für Beschäftigte: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll | KI-Assistenten für Bürgerinnen und Bürger: Website-Chat, Telefon, Inhalte |
| Wer damit arbeitet | Beschäftigte der Verwaltung | Bürgerinnen und Bürger; die Verwaltung pflegt Wissen und Abläufe |
| Betrieb | Unsere Cloud in Deutschland, Server im eigenen Haus oder Hardware Ihrer Wahl | Rechenzentren von Microsoft und Telekom in Deutschland und der EU |
| KI-Modell | In der Cloud in Deutschland, beim Server auf dem Server selbst | Eigene Modelle und Modelle von OpenAI, Anthropic, Google, Mistral AI und Aleph Alpha, laut Anbieter in der EU betrieben |
| Sprachen | Oberfläche Deutsch und Englisch | Laut Anbieter fast 100 Sprachen, auch Leichte Sprache |
| Bezug | Lizenz von basebox oder über Ihren kommunalen IT-Dienstleister | Beim Anbieter oder über Partner wie IT-Dienstleister und Zweckverbände |
| Preise | Öffentlich, ab 490 € pro Person und Jahr | Für Behörden öffentlich nicht bekannt; für den Mittelstand ab 400 € im Monat |
Was ist convaise?
convaise ist ein Unternehmen aus Deutschland, das KI-Assistenten für Verwaltung und Unternehmen baut. Für Behörden bietet es den KI-Verwaltungslotsen: einen Chat auf der Website, der Auskunft gibt, berät und durch Anträge führt, rund um die Uhr und mit Quellenangabe. Wissen kommt aus Website, Dokumenten und Content-Management-System, auch über den Standard XZuFi aus dem Bürgerportal. Erweiterungen erlauben das Hochladen von Dokumenten, eine Anmeldung und Terminvereinbarung. Dazu kommen ein KI-Telefonassistent mit derselben Wissensbasis und KI-Agenten für Inhalte, etwa Texte in Leichter Sprache. Als Referenzen nennt convaise unter anderem die Städteregion Aachen, die Stadt Bielefeld und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.
Wo laufen Plattform und KI-Modell?
Laut convaise stehen die Server in zertifizierten Rechenzentren von Microsoft und Telekom in Deutschland und der EU. Die Modelle stammen von mehreren Anbietern und werden laut convaise in der EU betrieben, ohne Training mit den Daten und ohne dauerhafte Speicherung. Welches Modell bei welchem Anbieter läuft, nennt die Website nicht.
Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten trainieren kein Modell.
Was kostet es?
Für Behörden nennt convaise keine Preise; eine erste Version des Verwaltungslotsen gibt es laut Anbieter kostenlos und unverbindlich in sieben Tagen. Für den Mittelstand nennt convaise Preise ab 400 € im Monat. Partner wie IT-Dienstleister erhalten laut convaise eigene Konditionen und Mengenrabatte.
basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr. Mit Server einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.
Was convaise mitbringt, was basebox nicht hat
- Kanäle für Bürgerinnen und Bürger: Chat auf der Website und Telefonassistent. basebox richtet sich an Beschäftigte.
- Antragsführung und Terminvereinbarung im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern.
- Viele Sprachen für Bürgeranfragen, laut Anbieter fast 100, dazu Leichte Sprache.
- Wissen aus dem Bürgerportal über XZuFi.
- Bezug über Partner wie IT-Dienstleister und Zweckverbände.
Für wen passt was?
- convaise passt zu Kommunen und Behörden, die Bürgeranfragen auf der Website und am Telefon mit KI beantworten und Anträge im Dialog begleiten wollen.
- basebox passt zu Verwaltungen, deren Beschäftigte mit Bürger- und Sozialdaten arbeiten, Apps für Bescheide, Anträge und Antworten teilen und Rechte aus der eigenen Benutzerverwaltung brauchen. Mehr dazu auf basebox für Kommunen.
Häufige Fragen
Können Kommunen convaise und basebox zusammen nutzen?
Ja. convaise beantwortet Fragen von Bürgerinnen und Bürgern auf der Website und am Telefon, basebox unterstützt die Beschäftigten bei Bescheiden, Anträgen und Antworten im Haus. Die Angebote schließen sich nicht aus.
Welche KI-Modelle nutzt convaise?
Laut Anbieter eigene Modelle sowie Modelle von OpenAI, Anthropic, Google, Mistral AI und Aleph Alpha, alle in der EU betrieben. Welches Modell eine Kommune bekommt, nennt die Website nicht; fragen Sie den Anbieter.
Kann eine Kommune convaise über ihren IT-Dienstleister beziehen?
convaise hat ein Partnerprogramm für IT-Dienstleister, Zweckverbände und kommunale Rechenzentren. Als Partner nennt convaise unter anderem nextgov iT und den Zweckverband KAAW. Ob Ihr Dienstleister dazugehört, erfahren Sie dort.
Quellen
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über convaise stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 11. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.