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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und dotbase im Vergleich: klinische Workflow-Plattform oder KI-Plattform fürs ganze Haus

dotbase aus Berlin, eine Ausgründung der Charité, ist eine klinische Workflow-Plattform neben dem KIS: strukturierte Dokumentation, Patientenbefragungen, Briefentwürfe und Abrechnung, mit KI, die laut Anbieter in der EU rechnet. Das ist kein 1:1-Wettbewerber. basebox ist für Patientendaten gebaut: Das KI-Modell betreibt basebox selbst, in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB. Bei 200 Personen kostet basebox in der Cloud rund 240 € pro Person und Jahr.

Anbieter: dotbase ↗DeutschlandAngaben recherchiert am

Was unterscheidet basebox und dotbase auf einen Blick?

Merkmal basebox dotbase
Was es ist KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll Klinische Workflow-Plattform neben dem KIS: Dokumentation, Patientenbefragungen, Briefe, Abrechnung; dotbase medical GmbH, Berlin
Gebaut für Patientendaten im Krankenhaus, für das ganze Haus Krankenhäuser und Klinikverbünde, laut Anbieter für jede Fachrichtung
Wo das KI-Modell rechnet Bei basebox: in unserer Cloud in Deutschland oder auf Ihrem Server Laut Anbieter in der EU, ohne dass Daten dort gespeichert bleiben; Modelle und Anbieter nennt der Anbieter auf Anfrage
Verträge für Berufs- und Sozialgeheimnis AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB zum Herunterladen AVV, Datenschutz-Folgenabschätzung und technische und organisatorische Maßnahmen vorausgefüllt, laut Anbieter; Vereinbarung nach § 203 StGB nennt der Anbieter auf Anfrage
Betriebswege Unsere Cloud in Deutschland oder Server bei Ihnen, im Rechenzentrum oder auf Hardware Ihrer Wahl Rechenzentrum in Deutschland oder Rechenzentrum des Hauses, laut Anbieter
Preis bei 200 Personen Cloud rund 240 € pro Person und Jahr, KI-Modell und Konnektoren der Bibliothek inklusive; Server über fünf Jahre rund 267 € Nennt der Anbieter auf Anfrage; je Modul und Fachbereich kalkuliert
Nachweise ISO 27001 zertifiziert (basebox GmbH), BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert, laut Anbieter
Daten aus dem KIS Sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt Über HL7v2 zum Kommunikationsserver des Hauses, daneben FHIR R4; je Projekt eingerichtet
Medizinprodukt Nein Nennt der Anbieter auf Anfrage

Angaben zu dotbase nach der Website des Anbieters, Stand 29.10.2026.

Was ist dotbase?

dotbase stammt von der dotbase medical GmbH in Berlin, laut Anbieter 2024 als Ausgründung der Charité und des Berlin Institute of Health entstanden. Gegründet haben sie Jasper Mecklenburg und Andrea Kreichgauer, ein Team aus Ärztinnen, Ärzten und Software-Fachleuten.

dotbase beschreibt sich als klinische Workflow-Plattform für das ganze Krankenhaus, die neben dem KIS läuft und es nicht ersetzt. Das KIS bleibt laut Anbieter das führende System für Stammdaten, Fälle und Verwaltung. Die Plattform besteht aus vier Teilen: einem Arbeitsplatz für Ärztinnen und Ärzte, einer App für Patientinnen und Patienten, einem Baukasten für Formulare ohne Programmieren und Auswertungen. Laut Website gehören dazu:

  • Strukturierte Dokumentation mit Pflichtfeldern und Prüfungen, gemeinsamem Datenmodell nach FHIR und Kodierung in SNOMED CT, LOINC und ICD-10.
  • Patientenbefragungen (PROMs) vor und nach dem Termin, per App, Link oder Tablet, mit Einladungen und Erinnerungen.
  • KI in den Abläufen: Sie überträgt Gespräch, Diktat, Notiz oder PDF in die Felder, beantwortet Fragen aus der Akte mit Quelle und entwirft Arztbriefe, Anträge und Gutachten. Entwürfe sind gekennzeichnet; gespeichert wird erst nach Freigabe durch Ärztin oder Arzt.
  • Abrechnung nach EBM und GOÄ als Entwurf, kodiert aus der Dokumentation.
  • Qualität, Register und Forschung: Auswertungen und Exporte als FHIR oder CSV.

Laut Anbieter sind über eine Million Patientenkontakte strukturiert erfasst, in mehr als 30 Fachbereichen. Die Charité führt dotbase laut Anbieter als Plattform für Patientenbefragungen im ganzen Haus ein; auf der Website zeigt dotbase außerdem das Universitätsklinikum Würzburg und das Universitätsklinikum Düsseldorf.

dotbase ist damit keine KI-Plattform im Sinne von basebox, sondern ein Fachsystem für klinische Abläufe, das KI mitbringt. Beide lösen verschiedene Aufgaben.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

dotbase: Die Plattform läuft laut Anbieter in einem Rechenzentrum in Deutschland oder im Rechenzentrum des Hauses. Die KI-Funktionen werden laut Anbieter in der EU verarbeitet, ohne dass Daten dort gespeichert bleiben. Welche Modelle und welche Unterauftragsverarbeiter das sind und ob der Status als Medizinprodukt geklärt ist, nennt der Anbieter auf Anfrage. Anmeldung über die Benutzerverwaltung des Hauses, jeder Zugriff wird protokolliert.

basebox: In der Cloud bekommt jede Organisation eine eigene Umgebung mit eigener Benutzerverwaltung in unserem Rechenzentrum in Deutschland; das KI-Modell läuft auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Beim Server steht die Hardware nur für Ihr Haus bereit, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung, oder in einem Rechenzentrum, standardmäßig bei noris network in München. In Ihrer Cloud-Umgebung und auf dem Server gehen Daten standardmäßig an kein KI-Modell eines anderen Anbieters. Ihre Daten trainieren kein Modell. basebox ist kein Medizinprodukt.

Was das für Patientendaten bedeutet, erklären die Ratgeber Art. 9 DSGVO und KI und § 203 StGB und KI.

Was muss Ihre IT tun?

dotbase: Laut Anbieter eine HL7v2-Verbindung zum Kommunikationsserver des Hauses, über die Stammdaten und Fälle kommen und Befunde, Briefe und Abrechnungsdaten zurückgehen, dazu die Anmeldung über die Benutzerverwaltung. Die Schnittstelle wird je Projekt eingerichtet. Ein Fachbereich geht laut Anbieter innerhalb weniger Wochen in Betrieb, weitere folgen nacheinander.

basebox: Anmeldung über Ihre Benutzerverwaltung und die Konnektoren zu den Systemen, die Sie anbinden wollen. Klinische Systeme wie das KIS binden wir an, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt, etwa über die FHIR-Schnittstelle nach ISiK oder eine Schnittstelle, die Ihr Haus schon nutzt; den Konnektor stimmen wir mit Ihnen und dem Hersteller ab.

Was kostet es?

dotbase nennt keine Preise. Laut Anbieter wird jedes Modul je Fachbereich kalkuliert, mit einer Wirtschaftlichkeitsrechnung vor der Entscheidung; Exporte der Daten als FHIR kosten nichts extra.

basebox in der Cloud kostet 490 € pro Person und Jahr bei 5 Personen, 240 € bei 200 Personen und 199 € bei 1.000 Personen. Mit Server Klasse 1 zahlen Sie einmal 109.643 € für den Server, dazu 21.569 € Lizenz und 9.868 € Servicevertrag im Jahr; anmelden darf sich jeder. Gemeinnützige Einrichtungen erhalten 15 % auf die Lizenz. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was dotbase mitbringt, was basebox nicht hat

  • Klinische Dokumentation mit Formularen je Fachbereich und einem Datenmodell nach FHIR, kodiert in SNOMED CT, LOINC und ICD-10.
  • Patientenbefragungen mit App, Link oder Tablet, Einladungen und Erinnerungen.
  • Aufnahme des Gesprächs in der Sprechstunde und Übertragung in strukturierte Felder.
  • Abrechnungsentwürfe nach EBM und GOÄ aus der Dokumentation.
  • Anbindung an das KIS über HL7v2 als Teil des Produkts, mit Rückgabe von Befunden und Briefen.
  • Register und Forschung: Kohorten und Exporte als FHIR oder CSV.

Für wen passt was?

  • dotbase passt zu Krankenhäusern und Universitätskliniken, die Dokumentation, Patientenbefragungen und Abrechnung einzelner Fachbereiche strukturiert erfassen und für Qualität und Forschung nutzen wollen.
  • basebox passt zu Häusern, deren Beschäftigte mit Patientendaten arbeiten und KI für viele Aufgaben nutzen wollen: in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, für Leitlinien, Verträge, Dienstvereinbarungen, Einkauf, Personal, Qualität und IT, mit Rechten aus der eigenen Benutzerverwaltung und Protokoll. Mehr dazu auf basebox für Krankenhäuser.
  • Beides zusammen ist möglich: dotbase für die klinische Dokumentation einzelner Fachbereiche, basebox für das übrige Haus.

Häufige Fragen

Ersetzt basebox dotbase?

Nein. dotbase strukturiert die klinische Dokumentation einzelner Fachbereiche, Patientenbefragungen und Abrechnung neben dem KIS. basebox ist eine KI-Plattform für viele Aufgaben im ganzen Haus: Leitlinien, Verträge, Dienstvereinbarungen, Einkauf, Personal, Qualität und IT.

Läuft die KI von dotbase auch im eigenen Haus?

Laut Anbieter läuft die Plattform in einem Rechenzentrum in Deutschland oder im Rechenzentrum des Hauses; die KI-Funktionen werden laut Anbieter in der EU verarbeitet, ohne dass Daten dort gespeichert bleiben. Welche Modelle das sind und ob sie auch im eigenen Rechenzentrum laufen, nennt der Anbieter auf Anfrage.

Ist dotbase ein Medizinprodukt?

Das nennt der Anbieter auf Anfrage. Laut Website erfasst und strukturiert dotbase Daten, medizinische Entscheidungen treffen Ärztinnen und Ärzte. basebox ist kein Medizinprodukt.

Quellen

  1. dotbase: Startseite (abgerufen 29.10.2026) ↗
  2. dotbase: Facts (abgerufen 29.10.2026) ↗
  3. dotbase: Onboarding, Fact Sheet (abgerufen 29.10.2026) ↗
  4. dotbase: Unternehmen (abgerufen 29.10.2026) ↗
  5. dotbase: Impressum (abgerufen 29.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über dotbase stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 29. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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