basebox und HUB.KI im Vergleich: KI-Plattformen für Unternehmen und Verwaltung
HUB.KI von der HUB.KI GmbH aus Bremen, Teil der JAAI Group, ist laut Anbieter ein „souveräner KI HUB“ für Unternehmen und Behörden, mit Modellen vieler Anbieter, Skills und Konnektoren. basebox ist für Patienten-, Bürger- und Sozialdaten gebaut: Das KI-Modell betreibt basebox selbst, in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB. Bei 200 Personen kostet basebox in der Cloud rund 240 € pro Person und Jahr.
Anbieter: HUB.KI ↗DeutschlandAngaben recherchiert am
Was unterscheidet basebox und HUB.KI auf einen Blick?
| Merkmal | basebox | HUB.KI |
|---|---|---|
| Was es ist | KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll | KI-Plattform der HUB.KI GmbH aus Bremen (JAAI Group): Chat mit Modellen vieler Anbieter, Skills, Konnektoren, Meetings-App |
| Gebaut für | Patienten-, Bürger- und Sozialdaten in Klinik und Verwaltung | Laut Anbieter Unternehmen ab etwa 50 Mitarbeitenden bis zum Konzern; Kommunen, Landes- und Bundesbehörden |
| Wo das KI-Modell rechnet | Bei basebox: in unserer Cloud in Deutschland oder auf Ihrem Server | Bei Anbietern wie OpenAI, Anthropic, Google, Mistral AI und Meta, dazu offene Modelle über Privatemode; laut Anbieter im Europäischen Wirtschaftsraum, Auswahl je Anfrage automatisch |
| Verträge für Berufs- und Sozialgeheimnis | AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB zum Herunterladen | AVV nach Art. 28 DSGVO online abschließbar; Verarbeitung nach § 203 StGB laut Anbieter unterstützt |
| Betriebswege | Unsere Cloud in Deutschland oder Server bei Ihnen, im Rechenzentrum oder auf Hardware Ihrer Wahl | Dienst in einer europäischen Cloud, eigene Cloud-Instanz oder On-Premise |
| Preis bei 200 Personen | Cloud rund 240 € pro Person und Jahr, KI-Modell und Konnektoren der Bibliothek inklusive; Server über fünf Jahre rund 267 € | Nennt der Anbieter auf Anfrage |
| Nachweise | ISO 27001 zertifiziert (basebox GmbH), BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit | Laut Anbieter ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren |
| Apps und Abläufe | Apps, die man teilt, ohne Daten zu teilen; App Builder ab November 2026 | Skills mit Anweisungen, Werkzeugen und Zugriffen, teilbar mit Personen und Gruppen; Workflows laut Anbieter „Bald verfügbar“ |
Angaben zu HUB.KI nach Website und Impressum des Anbieters, Stand 15.10.2026.
Was ist HUB.KI?
HUB.KI ist ein Angebot der HUB.KI GmbH aus Bremen (Handelsregister HRB 42392 HB), vertreten laut Impressum durch Bernd Poppinga. Das Unternehmen gehört zur JAAI Group, einer Gruppe von KI-Unternehmen mit Hauptsitz in Bremen, zu der unter anderem die JUST ADD AI GmbH gehört. Laut Anbieter beruht HUB.KI auf Erfahrungen aus über 250 KI-Projekten der Gruppe.
Der Anbieter beschreibt HUB.KI als „souveränen KI HUB“ für Unternehmen. Dazu gehören ein Chat mit Modellen vieler Anbieter, Skills (Anweisungen, Werkzeuge und Zugriffe für eine Aufgabe, die der Agent selbst hinzuzieht oder die man gezielt aufruft), eine Meetings-App mit Live-Abschrift, Sprechererkennung und Protokollen nach eigenen Vorlagen sowie Konnektoren: Die Übersicht vom Oktober 2026 nennt 67 Konnektoren, davon 16 verfügbar, etwa zu Microsoft 365, Confluence, Jira und GitHub, die übrigen auf Anfrage. Eigene Systeme bindet der Anbieter über eine REST-Schnittstelle oder einen eigens gebauten Konnektor an. Schreibende Aktionen lassen sich laut Anbieter vorab zur Freigabe vorlegen.
Für den öffentlichen Dienst zeigt HUB.KI Beispiele wie den Protokollentwurf aus einer Ausschusssitzung, den Antwortentwurf auf eine Fraktionsanfrage aus Zulieferungen mehrerer Ämter und den Entwurf eines Bescheids. Der Grundsatz laut Anbieter: „Die KI bereitet vor, entschieden und gezeichnet wird im Amt.“ Zur Einführung bietet der Anbieter das Programm KIckstart an: 90 Tage mit Workshop vor Ort, Einrichtung für bis zu 50 Personen, Schulungen und Betreuung.
Wo laufen Plattform und KI-Modell?
HUB.KI: Laut Anbieter laufen die Modelle nur im Europäischen Wirtschaftsraum, in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, Frankreich, Finnland und den Niederlanden. Zur Wahl stehen der Dienst in einer europäischen Cloud, eine eigene Cloud-Instanz mit getrennter Datenhaltung und der Betrieb On-Premise auf der Infrastruktur des Kunden. Anfragen werden laut Anbieter nicht gespeichert und nicht zum Training verwendet, auch nicht von den Modellanbietern; das sei mit allen Anbietern vertraglich ausgeschlossen. Welcher Modellanbieter in welchem Rechenzentrum verarbeitet, nennt der Anbieter auf Anfrage. Jede Interaktion mit der KI wird laut Anbieter je Person, Rolle, Skill und Workflow protokolliert.
basebox: In der Cloud bekommt jede Organisation eine eigene virtuelle Umgebung mit eigener Benutzerverwaltung im Rechenzentrum in Deutschland, das KI-Modell läuft auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Beim Server steht die Hardware nur für ein Haus bereit, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. Hybrid geht auch: basebox im eigenen Netz, das KI-Modell von woanders. basebox schickt Ihre Daten standardmäßig an kein KI-Modell eines anderen Anbieters. Ihre Daten trainieren kein Modell.
Was das für Patienten-, Bürger- und Sozialdaten bedeutet, erklären die Ratgeber Art. 9 DSGVO und KI, § 203 StGB und KI und Steuer-, Sozial- und Meldegeheimnis bei KI.
Was kostet es?
HUB.KI (Stand 15.10.2026): Preise für die Plattform nennt der Anbieter auf Anfrage, über eine Demo oder das Kontaktformular. Das Einführungsprogramm KIckstart hat laut Anbieter einen einmaligen Festpreis ohne Einrichtungskosten und ohne Lizenzgebühren, Reisekosten für den Workshop vor Ort kommen dazu; den Betrag nennt der Anbieter auf Anfrage.
basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr, bei 200 Personen sind es 47.932 € im Jahr. In der Cloud sind 20 Mio. Tokens pro Person und Jahr enthalten. Mit Server für Kauf, Lizenz und Servicevertrag über fünf Jahre umgerechnet bei 200 Personen rund 267 € pro Person und Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Starten können Sie kostenlos mit 1 Mio. Tokens, im eigenen Konto in unserer Cloud. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.
Was muss Ihre IT tun?
HUB.KI: Laut Anbieter läuft HUB.KI als Dienst in einer europäischen Cloud, als eigene Cloud-Instanz oder On-Premise auf der Infrastruktur des Kunden; Rollen kommen aus Active Directory, LDAP oder per SCIM aus der Benutzerverwaltung. Eigene Systeme bindet der Anbieter über eine Schnittstelle oder einen eigens gebauten Konnektor an.
basebox: In der Cloud bindet Ihre IT die Anmeldung an Ihre Benutzerverwaltung an (LDAP, OIDC oder SAML, etwa Active Directory oder Microsoft Entra ID); Betrieb, Updates und Sicherung übernehmen wir. Beim Server stellen Sie Stellplatz, Strom und Netz; unser Hardware-Partner FAST LTA liefert in drei Wochen und baut an einem Tag ein. Die Inbetriebnahme in Ihrer IT und den laufenden Betrieb übernehmen wir auf Wunsch. Fachsysteme wie das KIS binden wir an, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt.
Was HUB.KI mitbringt, was basebox nicht hat
- Modelle vieler Anbieter in einer Oberfläche, mit automatischer Auswahl je Anfrage. Bei basebox wählen wir das Modell; externe Modelle gibt es als eigene App.
- Meetings-App mit Live-Abschrift von Besprechungen vor Ort, online oder hybrid und mit Sprechererkennung. basebox verschriftlicht Aufnahmen bis 30 Minuten.
- Skills zum Erstellen im Gespräch, mit dem Skill Creator oder per Import. Bei basebox kommt der App Builder ab November 2026.
- Einführungsprogramm über 90 Tage mit Workshop, Schulungen, Betreuung und Fahrplan für zwölf Monate. basebox bietet Schulungen virtuell oder vor Ort an.
Für wen passt was?
- HUB.KI passt zu Unternehmen und Behörden, die Modelle vieler Anbieter in einer Plattform nutzen, Skills selbst bauen und die Einführung mit einem begleiteten Programm angehen wollen.
- basebox passt zu Kliniken, Verwaltungen und Sozialträgern, deren Beschäftigte mit Patienten-, Bürger- oder Sozialdaten arbeiten: in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit dem KI-Modell bei basebox, ISO 27001 und öffentlichen Listenpreisen. Mehr dazu auf Sicherheit und Datenschutz.
Häufige Fragen
Welche KI-Modelle nutzt HUB.KI?
Laut Anbieter die aktuellen Modelle von OpenAI, Anthropic, Google, Mistral AI, Meta und einem weiteren Anbieter, dazu offene Modelle über Privatemode mit vertraulicher Verarbeitung. HUB.KI wählt laut Anbieter für jede Anfrage automatisch ein Modell. Wo welches Modell verarbeitet, nennt der Anbieter auf Anfrage; laut Website laufen die Modelle im Europäischen Wirtschaftsraum.
Kann eine Behörde HUB.KI im eigenen Haus betreiben?
Laut Anbieter ja: Neben dem Dienst in einer europäischen Cloud und einer eigenen Cloud-Instanz mit getrennter Datenhaltung gibt es den Betrieb On-Premise auf der Infrastruktur des Kunden. Rollen kommen aus Active Directory, LDAP oder per SCIM aus der Benutzerverwaltung.
Kann basebox auch Modelle anderer Anbieter nutzen?
Ja, als App mit externem Modell, wenn Sie sie ausdrücklich einrichten lassen, etwa mit Modellen von Google oder Anthropic, verarbeitet in Frankfurt. Was das für den Datenschutz heißt, steht auf Sicherheit.
Gibt es bei basebox eine App für Besprechungen?
basebox hat Spracherkennung in der Cloud und auf dem Server. Ein Gespräch lässt sich bis 30 Minuten aufnehmen und verschriftlichen; die Aufnahme startet die Person selbst. Aus dem Text erstellt eine App zum Beispiel ein Protokoll.
Quellen
- HUB.KI: Startseite mit Funktionen, Modellen und FAQ (abgerufen 15.10.2026) ↗
- HUB.KI: Sicherheit und Datenschutz (abgerufen 15.10.2026) ↗
- HUB.KI: Öffentlicher Dienst (abgerufen 15.10.2026) ↗
- HUB.KI: Integrationen, Stand Oktober 2026 (abgerufen 15.10.2026) ↗
- HUB.KI: Skills (abgerufen 15.10.2026) ↗
- HUB.KI: Workflows (abgerufen 15.10.2026) ↗
- HUB.KI: Meetings-App (abgerufen 15.10.2026) ↗
- HUB.KI: KIckstart-Programm (abgerufen 15.10.2026) ↗
- HUB.KI: Impressum, HUB.KI GmbH, HRB 42392 HB (abgerufen 15.10.2026) ↗
- JAAI Group: Portfolio mit hub.ki (abgerufen 15.10.2026) ↗
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über HUB.KI stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 15. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.