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VergleicheStand René HerzerMit KI erstellt

basebox und MeinGPT im Vergleich: KI-Plattformen für Organisationen

MeinGPT der SelectCode GmbH aus Unterhaching ist eine KI-Plattform vor allem für den Mittelstand: Sie bündelt Modelle mehrerer Anbieter und bietet Assistenten, Abläufe und Transkription. basebox ist für Patienten-, Bürger- und Sozialdaten gebaut: Das KI-Modell betreibt basebox selbst, in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB. Bei 200 Personen kostet basebox in der Cloud rund 240 € pro Person und Jahr.

Anbieter: MeinGPT ↗DeutschlandAngaben recherchiert am

Merkmal basebox MeinGPT
Was es ist KI-Plattform: Chat, Apps, Konnektoren, Rechte, Protokoll KI-Plattform: Chat, Assistenten, Abläufe, Transkription, fertige KI-Apps
Gebaut für Patienten-, Bürger- und Sozialdaten in Klinik und Verwaltung Laut Anbieter vor allem Mittelstand; über 250 Organisationen, darunter Caritas und Landkreis Mainz-Bingen
Wo das KI-Modell rechnet Bei basebox: in unserer Cloud in Deutschland oder auf Ihrem Server Bei OpenAI (meist über Microsoft Azure in Schweden, einzelne Varianten in den USA), Anthropic, Mistral AI und Nebius
Verträge für Berufs- und Sozialgeheimnis AVV und Vereinbarung nach § 203 StGB zum Herunterladen Vereinbarung nach § 203 StGB laut Anbieter optional; AVV nennt der Anbieter auf Anfrage
Betriebswege Unsere Cloud in Deutschland oder Server bei Ihnen, im Rechenzentrum oder auf Hardware Ihrer Wahl Laut Anbieter bei Hetzner in Deutschland, DataVault und Outpost beim Kunden; ganze Plattform auf eigener Infrastruktur auf Anfrage
Preis bei 200 Personen Cloud rund 240 € pro Person und Jahr, KI-Modell und Konnektoren der Bibliothek inklusive; Server über fünf Jahre rund 267 € Gestaffelt 18 € bis 5,40 € pro Person und Monat bei jährlicher Zahlung (216 € bis 64,80 € im Jahr); Modellnutzung und Zusatzmodule extra
Nachweise ISO 27001 zertifiziert (basebox GmbH), BSI C5 Typ 1 für die Cloud in Arbeit ISO 27001 laut Anbieter
Angebundene Systeme Konnektoren aus der Bibliothek, neue zum Festpreis Laut Anbieter lokale Ordner, Datenbanken und eigene Schnittstellen über Outpost

Was ist MeinGPT?

MeinGPT ist eine KI-Plattform der SelectCode GmbH aus Unterhaching bei München. SelectCode gibt es laut eigener Angabe seit 2017, MeinGPT seit 2023; das Unternehmen ist nach eigener Angabe inhabergeführt und ohne Investoren. Zum Angebot gehören laut Anbieter:

  • Chat mit freigegebenen Modellen, Analyse von Dateien und Bildern,
  • Transkription von Besprechungen,
  • Assistenten mit eigenem Wissen, Abläufe und fertige KI-Apps,
  • Rechte, Rollen und Kostenlimits,
  • Outpost: Anbindung lokaler Ordner, Datenbanken und eigener Schnittstellen über eine ausgehende Verbindung.

Als Kunden nennt der Anbieter über 250 Organisationen, vor allem aus dem Mittelstand, darunter LAUDA und ifm, dazu die Caritas und den Landkreis Mainz-Bingen.

Wo laufen Plattform und KI-Modell?

Laut Anbieter läuft die Plattform bei Hetzner in Deutschland. Die Modelle stellen andere Anbieter bereit, über Konten von MeinGPT: Modelle von OpenAI meist über Microsoft Azure in Schweden, einzelne Varianten bei OpenAI in den USA, dazu Anthropic, Mistral AI und offene Modelle über Nebius. Welche Modelle eine Organisation freigibt, legt sie selbst fest. Die Liste der Unterauftragsverarbeiter nennt der Anbieter auf Anfrage.

Bei basebox läuft die Plattform in einer eigenen Umgebung je Organisation in unserem Rechenzentrum in Deutschland oder auf einem Server nur für Sie, bei Ihnen und auf Wunsch ohne Internetverbindung. In der Cloud läuft das KI-Modell auf unseren Servern im Rechenzentrum München-Ost. Ihre Daten schicken wir standardmäßig an kein KI-Modell eines anderen Anbieters; ein externes Modell gibt es nur als eigene App, wenn Sie sie einrichten lassen. Ihre Daten trainieren kein Modell.

Was das für Patientendaten und das Sozialgeheimnis bedeutet, erklären die Ratgeber Art. 9 DSGVO und KI, § 203 StGB und KI und Steuer-, Sozial- und Meldegeheimnis bei KI.

Was kostet es?

MeinGPT rechnet laut Anbieter pro Person und Monat ab, bei jährlicher Zahlung gestaffelt: 18 € für bis zu 50 Personen, dann 13,50 €, 9,90 € und 7,20 €, ab 501 Personen 5,40 €. Die Nutzung der Modelle kommt dazu, etwa als Budget pro Person; Zusatzmodule wie Governance und Outpost kosten extra.

basebox: Die Cloud startet ab 5 Personen mit 490 € pro Person und Jahr; bei 200 Personen sind es 240 €, bei 1.000 Personen 199 € pro Person und Jahr. Enthalten sind das KI-Modell und 20 Mio. Tokens pro Person und Jahr. Mit Server für Kauf der Hardware, Jahreslizenz und Servicevertrag über fünf Jahre umgerechnet bei 200 Personen rund 267 € pro Person und Jahr; anmelden darf sich jeder. Listenpreise netto. Jede andere Personenzahl rechnet der Rechner.

Was muss Ihre IT tun?

MeinGPT: Die Plattform läuft laut Anbieter bei Hetzner in Deutschland; DataVault und Outpost laufen beim Kunden und binden lokale Ordner, Datenbanken und eigene Schnittstellen über eine ausgehende Verbindung an. Den weiteren Aufwand für Ihre IT nennt der Anbieter auf Anfrage.

basebox: In der Cloud bindet Ihre IT die Anmeldung an Ihre Benutzerverwaltung an (LDAP, OIDC oder SAML, etwa Active Directory oder Microsoft Entra ID); Betrieb, Updates und Sicherung übernehmen wir. Beim Server stellen Sie Stellplatz, Strom und Netz; unser Hardware-Partner FAST LTA liefert in drei Wochen und baut an einem Tag ein. Die Inbetriebnahme in Ihrer IT und den laufenden Betrieb übernehmen wir auf Wunsch. Fachsysteme wie das KIS binden wir an, sobald der Hersteller den Zugang bereitstellt.

Was MeinGPT mitbringt, was basebox nicht hat

  • Auswahl zwischen Modellen mehrerer Anbieter in einer Oberfläche.
  • Kostenlimits für die Nutzung der Modelle.
  • Outpost für lokale Ordner und Datenbanken über eine ausgehende Verbindung.

Für wen passt was?

  • MeinGPT passt zu Unternehmen, die Modelle mehrerer Anbieter mit eigenen Assistenten und Abläufen nutzen wollen und die Nutzung der Modelle nach Verbrauch bezahlen.
  • basebox passt zu Kliniken, Verwaltungen und Sozialträgern, deren Beschäftigte mit Patienten-, Bürger- oder Sozialdaten arbeiten: in unserer Cloud in Deutschland oder auf einem Server bei Ihnen, mit dem KI-Modell bei basebox. Mehr dazu unter Sicherheit.

Häufige Fragen

Welche KI-Modelle nutzt MeinGPT?

Laut Anbieter Modelle mehrerer Anbieter über Konten von MeinGPT: Modelle von OpenAI meist über Microsoft Azure in Schweden, einzelne Varianten bei OpenAI in den USA, dazu Modelle von Anthropic und Mistral AI sowie offene Modelle über Nebius. Für Bilder nennt der Anbieter unter anderem Azure, Black Forest Labs und Google Vertex, teils mit globaler Verarbeitung.

Wie rechnet MeinGPT ab?

Laut Anbieter pro Person und Monat bei jährlicher Zahlung, gestaffelt von 18 € für bis zu 50 Personen bis 5,40 € ab 501 Personen. Die Nutzung der Modelle kommt dazu, etwa als Budget pro Person. Zusatzmodule wie Governance und Outpost kosten extra.

Läuft MeinGPT auch im eigenen Haus?

Laut Anbieter läuft die Plattform bei Hetzner in Deutschland. Die Komponente DataVault und Outpost für lokale Ordner und Datenbanken laufen beim Kunden; ein Betrieb der ganzen Plattform auf eigener Infrastruktur ist auf Anfrage möglich.

Quellen

  1. MeinGPT: Preise (abgerufen 19.10.2026) ↗
  2. MeinGPT: Sicherheit (abgerufen 19.10.2026) ↗
  3. MeinGPT: Über uns (abgerufen 19.10.2026) ↗
  4. MeinGPT-Dokumentation: Modelle (abgerufen 19.10.2026) ↗
  5. MeinGPT-Dokumentation: Auswahl der Anbieter (abgerufen 19.10.2026) ↗
  6. TU Darmstadt, KI-Netzwerk: MeinGPT (abgerufen 19.10.2026) ↗

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt, auf Grundlage der genannten Quellen. Verantwortlich für den Inhalt: basebox GmbH. Die Angaben über MeinGPT stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (Stand 19. Oktober 2026) und können sich geändert haben. Was öffentlich nicht bekannt ist, steht als offene Frage im Text. Korrekturen nehmen wir gern auf: support@basebox.ai. Keine Rechtsberatung, keine Haftung.

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